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Amt Krempermarsch

Birkenweg 29
25361 Krempe

Telefon (04824) 38900 Vermittlung

Telefax (04824) 389010


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Aktuelle Meldungen

Nächster Rentenberatungstermin im Amt Krempermarsch am 03.03.2020

(04.02.2020)

Die nächste Beratung in Rentenfragen findet am Dienstag, 03. März 2020 im Amt Krempermarsch statt. Herr Hans Teut wird von 09.00 bis 12.00 Uhr auf Voranmeldung  für Sie da sein.

 

Die Beratungstermine werden beim Bürgerbüro des Amtes (Zimmer 5 und 6) oder telefonisch unter den Nummern 04824 3890 22 oder 04824 3890 23 vergeben. Aufgrund der eingeschränkten Beratungszeit (höchstens ca. eine halbe Stunde je Fall) werden die Antragsteller/innen gebeten, möglichst gut vorbereitet, das heißt, mit vorausgefüllten Rentenanträgen und Unterlagen zur Sprechstunde zu kommen.

Das Projekt "LandKULTUR" befindet sich auf der Zielgeraden

(21.01.2020)

Bis ins Frühjahr 2020 hinein läuft noch das Projekt LandKULTUR der Bürgerinformation Krempe (BIK). Damit befindet sich das Projekt mit den noch geplanten Veranstaltungen auf der Zielgeraden. Gestartet war das Projekt im September 2019 mit den „Flatland Bros“ in der Treckerscheune in Bahrenfleth. Zahlreiche Workshops, Lesungen und Konzerte sind zwischenzeitlich erfolgt. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Das spricht doch dafür, dass das Projekt sehr gut von den Einwohnern/innen der Kremper Marsch aber auch darüber hinaus angenommen wird. Wenn man an Kultur denkt, dann muss man nicht immer in die Städte und Metropolen schauen. Nein….. LandKULTUR hat bewiesen und beweist es auch im Schlussspurt, dass viele kulturelle Möglichkeiten und Künstler/innen auch im ländlichen Raum präsent sind. Sie müssen nur zu einem gemeinsamen Kulturprogramm generiert werden. Das macht LandKULTUR! Weiter geht es mit  LandKULTUR am 09.02.2020 mit einem Workshop „Entdecke den Clown in dir“ im Gemeindehaus „Uns Huus“. Daran schließt sich ein „Elskoper Kulturtag“ am 21.02.2020 an. Die „Kremper Bohlenbögers“ führen im Februar mehrmals das plattdeutsche Lustspiel „Dree Köm un een Stöten to veel“ in der Willi-Steinmann-Halle in Krempe auf. Workshops zu den Themen „Die Elbmarsch im Wandel der Zeiten“, „Wir erstellen einen Dokumentarfilm“, „Musik und Tanz“ sowie „Gesang“ folgen von Februar bis April 2020. Ein Highlight in dem Kulturprojekt ist der Auftritt des Moderators, Schauspielers, Musikers und Plattschnackers Yared Dibaba am 25.04.2020 in der Kirche St. Peter in Krempe. Am 26.04.2020 erfolgt dann die Abschlussgala des Projektes „LandKULTUR“ in der Sporthalle in Krempe. Die an dem Projekt beteiligten Künstler und Akteure werden ihre Kunst darstellen. In einer rasanten Show werden die Besucher/innen auf ihre Kosten kommen. Das Programmheft „LandKULTUR“ wurde an alle Haushalte in den Gemeinden verteilt und ist auf der Homepage des Amtes Krempermarsch www.amt-krempermarsch.de einsehbar. Weiter sind noch Programmhefte in der Amtsverwaltung Krempermarsch erhältlich. Die Einwohner/innen der Kremper Marsch sind aufgerufen, die noch bevorstehenden kulturellen Veranstaltungen zu besuchen.

Das Projekt „LandKULTUR“ wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

Foto zur Meldung: Das Projekt "LandKULTUR" befindet sich auf der Zielgeraden
Foto: Logo LandKULTUR

LandKULTUR in Grevenkop

(06.12.2019)

Am Freitag, 22. November machte das Projekt Landkultur in Grevenkop Station. Die Steinburger Mühle der Familie Schippman verwandelte sich an diesem Abend in einen Literarischen Salon. Klaus Lange, vielen bekannt als ehemaliger Kommunalpolitiker, Lehrer und Handballspieler, las aus seinem Buch „Überlebt – in Konzentrationslagern, im Krieg und auf der Flucht“ vor. Fast 70 Zuhörer aus Grevenkop und den umliegenden Gemeinden hörten die authentische Geschichte der Zwillinge Gravert, die in der Region aufgewachsen sind und den Krieg überlebt haben. Viele Zuhörer konnten sich selber noch an das eine oder andere Ereignis erinnern und gaben ihre Erlebnisse und Kommentare zum Geschehen ab - fast alle in plattdeutscher Sprache.

 

Weiter zieht die LandKULTUR nach Süderau und Elskop. Am Sonntag, den 8. Dezember findet in der St. Dionysius Areopagita Kirche in Süderau ab 18:00 Uhr ein erstmalig gemeinsam organisiertes Adventskonzert der Kirchenchöre Horst und Süderau statt. In Elskop folgt dann am Montag, den 9. Dezember um 14:30 Uhr mit einem Adventsnachmittag in der Kohlscheune eine weitere Kulturaktion. Hier liest Klaus Lange plattdeutsche Geschichten vor.

 

Der Jahresabschluss der LandKULTUR findet in Neuenbrook statt.  Die plattdeutsche Theatergruppe Neuenbrook stellt am Samstag, 28. Dezember ab 19:30 Uhr ihren Schwank „De Festutschuss“ vor. Erstmalig unterstützt werden die Spieler durch die Kremper Bohlenbögers, die an diesen Abend mit einem eigenen Sketch beginnen. Das Projekt LandKULTUR, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, nimmt dann im Jahr 2020 neue Fahrt auf.

Foto zur Meldung: LandKULTUR in Grevenkop
Foto: Lesung in Grevenkop mit Klaus Lange

Postkarten Landkultur Krempermarsch

(21.11.2019)

Postkarten zum Mitnehmen

 

Schreiben Sie doch mal wieder an Ihre Familie, Freunde und Bekannte. Im Rahmen des Projektes Landkultur wurden 9 Postkarten mit Fotos aus den beteiligten Gemeinden des Amtes Krempermarsch entwickelt. Nehmen Sie sich gerne Postkarten kostenlos mit und tragen Sie die Idee des Projektes „Landkultur“ über Ihre Familie, Freunde und Bekannte in die Welt.

Krempe im November 2019

Amt Krempermarsch

Der Amtsvorsteher

 

Postkarte 1                   Kirche Süderau                    (Foto Klaus Schwerdter)

Postkarte 2                  Steinburger Schanze              (Foto Jörg Bucher)

Postkarte 3                  Windpark Grevenkop             (Foto Rabea Oesau)

Postkarte 4                  Windpark Elskop                   (Foto Maren Benitt)

Postkarte 5                  Bushaltestelle Bahrenfleth      (Foto Jörg Bucher)

Postkarte 6                  Hauseingang Neuenbrook (Foto Philip Hogrefe/ Jürgen Kulp)

Postkarte 7                  Gartenbank in Neuenbrook     (Foto Birgit Sievers)

Postkarte 8                  Logo Landkultur                     (Anna Maria Haack)

Postkarte 9                  Gemälde Rethwischer Siedlung/ Zementfabrik (Axel Schnell)

LandKULTUR - Kulturerlebnisse in der Krempermarsch

(30.09.2019)

Musik, Theater, Gesang, Tanz und Kleinkunst, das alles wird in der Zeit von September 2019 bis April 2020  im Rahmen des Projektes LandKULTUR geboten.

 

Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bieten die Gemeinden Bahrenfleth, Elskop, Grevenkop, Neuenbrook Rethwisch und Süderau sowie die Stadt Krempe, die der BIK angehören, ein vielfältiges Kulturprogramm.

 

Schon die Auftaktveranstaltung in der Treckerscheune am 21.09.2019 mit den FlatlandBros war ein voller Erfolg.

 

Lesungen, Theaterstücke, viele Workshops, hier wurde ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.

 

Über die einzelnen Veranstaltung können Sie sich in der beigefügten Broschüre informieren.

Freibad Krempe ist vorübergehend geschlossen

(05.07.2019)

Aufgrund personeller Engpässe muss das Freibad Krempe bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Eingeschränkte Öffnungszeiten im Freibad Krempe

(02.07.2019)

Aufgrund eines personellen Engpasses hat das Freibad Krempe in der Zeit vom 02.07. - 07.07.2019 nur eingeschränkt geöffnet.

 

Dienstag -  Freitag von 10.30 Uhr - 17.00 Uhr

Sonntag von 10.30 - 19.00 Uhr

Am Sonnabend, den 06.07.2019 bleibt das Freibad geschlossen.

 

Das Frühschwimmen fällt in dem vorgenannten Zeitraum aus.

Mondscheinticket der Region Itzehoe

(01.07.2019)

Mit dem Mondscheinticket hat die Region Itzehoe eine tolle Taxi-Initiative für Jugendliche ab 15 Jahren Jahren geschaffen. Aus dem Amt Krempermarsch gehören die Gemeinden Dägeling, Kremperheide, Krempermoor, Neuenbrook und Rethwisch zur Region Itzehoe. Jugendliche, die in diesen Gemeinden wohnen, können das Mondschein Ticket in Anspruch nehmen.

"Tag der offenen Tür" im Freibad Krempe am 01.06.2019

(09.05.2019)

Jeden ersten Samstag im Juni findet traditionell ein „Tag der offenen Tür“ im Freibad Krempe statt. Der erste Samstag im Juni fällt in diesem Jahr auf den 01.06.2019. Verbunden ist  die Veranstaltung mit einem freien Eintritt in das Freibad Krempe. Von 11.00 bis 17.00 Uhr finden zudem verschiedene Aktionen im Freibad statt. Unter dem Motto Spiel und Spaß werden der Förderverein des Freibades, die Jugendfeuerwehr Krempe, der Deutsche Familienverband, die DLRG, der Jugendpfleger der Stadt Krempe und der TUS-Krempe im Rahmen einer Freibadolympiade verschiedene Spiele zu Wasser und zu Land  durchführen. Die Jugendfeuerwehr wird wieder die riesige Hüpfburg auf der Liegewiese aufbauen. Der Jugendpfleger wird mit einer Schoko-Kuss-Wurfmaschine die Geschicklichkeit der jungen Besucher/innen prüfen. Im Kiosk des Freibades wird der TUS-Krempe für das Catering ( Kaffee, Kuchen, Wurst, Pommes usw.) sorgen. Den Höhepunkt des Tages bildet wieder der „Arschbombenwettbewerb“. In drei Altersgruppen starten die Teilnehmer/innen ab 16.00 Uhr zu dem Wettbewerb, der in den vergangenen Jahren viele Zuschauer/innen angezogen hat. Mit der Siegerehrung gegen 17.00 Uhr wird der „Tag der offenen Tür“ dann ausklingen. Das Amt Krempermarsch will als Träger des Freibades mit dieser Aktion die Besucherzahlen des Freibades erhöhen.  Das beheizte Schwimmbad ist ca. 4 Monate im Jahr geöffnet und liegt in der Nähe des Schulzentrums Krempe in idyllischer Lage. Die Veranstalter hoffen, das für die Veranstaltung gutes Wetter herrscht, damit viele Besucher/innen das Freibad an diesem Tag besuchen.

Foto zur Meldung: "Tag der offenen Tür" im Freibad Krempe am 01.06.2019
Foto: "Tag der offenen Tür" im Freibad Krempe am 01.06.2019

Kultursommer in der Krempermarsch

(20.03.2019)

LandKULTUR – Kultur und Teilhabe in ländlichen Räumen

 

Erstmalig wird in den Gemeinden der Krempermarsch ein gemeinsames Kulturprojekt angeschoben. Ermöglicht wird dies über eine finanzielle Förderung des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung,  bei dem das Amt Krempermarsch im vergangenen Jahr über die Bürgerinformation Krempermarsch (BIK) einen Antrag gestellt hat. Am 7. Februar 2019 traf die schriftliche Bestätigung ein, dass ein vorzeitiger Vorhabenbeginn von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung genehmigt wurde. Insgesamt 20 Vertreter der Gemeinden trafen sich zeitnah zu einem ersten Informationsgespräch in Uns Huus in Neuenbrook. Nach der Begrüßung und einer kurzen Erläuterung zum Projekt durch Amtsvorsteher Harm Früchtenicht erläuterte Maria Meiners-Gefken von der BIK die Ziele und den geplanten Ablauf des Projektes „LandKULTUR – Kultursommer Krempermarsch 2019“.  In dem interkommunalen Projekt geht es darum, Kunstinteressierte in den Gemeinden zusammenzubringen, vor allem auch jüngere Zielgruppen über Kunst- und Kulturprojekte anzusprechen und die künstlerischen Möglichkeiten durch professionelle Unterstützung und durch Anschaffung von zusätzlichem Equipment zu erweitern. Dafür stehen fast 30.000 Euro für die nächsten 14 Monate zur Verfügung. Lebhaft wurden an diesem Abend Ansätze für die Umsetzung diskutiert, auf interessante „Kulturorte“  in den Gemeinden hingewiesen und mögliche Themenschwerpunkte benannt. Ob Gesang, Orchester, Bildende Kunst, Theater, Tanz und Literatur - alle Facetten der Kunst können in das Projekt einfließen. Aufgerufen sind jetzt alle kulturbegeisterten Vereinsmitglieder oder Einzelpersonen, die ihre Ideen und/oder ihr Können in das Projekt einbringen möchten. Bis zum 15. April können sich diese bei der BIK Koordinatorin Maria Meiners-Gefken, die als Ansprechpartnerin für das Projekt zur Verfügung steht, melden:

m.meiners-gefken@amt-krempermarsch.landsh.de

oder 04824 4069248.

Ein nächstes öffentliche Projekttreffen findet statt am 24. April um 19:00 Uhr in Uns Huus in Neuenbrook. Hier werden die weiteren Umsetzungsschritte besprochen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Foto zur Meldung: Kultursommer in der Krempermarsch
Foto: Logo Bürgerinformation Krempermarsch "BIK"

Digitaler Aktionstag 2019

(12.02.2019)

Am Sonnabend, den 16.02.2019 findet von 14 - 17 Uhr der 2. digitale Aktionstag in der Mensa des schulzemtrums in Krempe statt. Alle Einwohner/innen des Amtes Krempermarsch sind hierzu eingeladen. Die Sparkasse, das Amt, die Polizeidirektion, eine Erste-Hilfe-Werkstatt usw. werden ihre digitalen Angebote unterbreiten. Die Benutzung von 3-D-Brillen, das Online-Banking, der E-Personalausweis, ein digitales Quiz usw. runden das Angebot ab. Zwischendurch stehen Kaffee und Kuchen und Leckereien im Kaffeegarten bereit. Veranstalter sind die Bürgerinformation Krmepermarsch und die Volkshoschule Krempe e.V.

Manfred Riemann zum Amtswehrführer ernannt

(18.12.2018)

Nach Ablauf seiner ersten Amtszeit von 6 Jahren ist Manfred Riemann durch die Delegiertenversammlung der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Krempermarsch am 15.11.2018 erneut zum Amtswehrführer des Amtes Krempermarsch gewählt worden. Nach dem Brandschutzgesetz bedurfte die Wahl der Zustimmung des Amtsausschusses. Diese Zustimmung wurde in der Sitzung des Amtsausschusses am 17.12.2018 durch einen entsprechenden einstimmigen Beschluss erteilt. Im Anschluss daran händigte Amtsvorsteher Harm Früchtenicht die Ernennungsurkunde zum Amtswehrführer im Beamtenverhältnis als Ehrenbeamter an Manfred Riemann aus und nahm die Vereidigung vor. Manfred Riemann wird das Amt nunmehr auch die nächsten 6 Jahre wahrnehmen. Die Mitglieder des Amtsausschusses gratulierten Manfred Riemann zur erneuten Wahl und Ernennung und wünschten sich eine weiterhin gute Zusammenarbeit. In der Sitzung des Amtsausschusses hielt der alte und neue Amtswehrführer auch seinen Jahresbericht über die Aktivitäten in den Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Krempermarsch. Eine Amtswehrführung oder ein Amtswehrführer ist eine gesetzlich festgelegte Funktionsbezeichnung von Führungskräften der öffentlichen Feuerwehren auf Ebene eines Amtes in Schleswig-Holstein. Der Amtswehrführer berät die Gemeinden bei ihren Aufgaben und wirkt auf eine ordnungsgemäße Ausbildung und Einsatzbereitschaft der öffentlichen Feuerwehren hin. Er ist das Bindeglied zwischen den Freiwilligen Feuerwehren eines Amtes untereinander und dem Amt.

Foto zur Meldung: Manfred Riemann zum Amtswehrführer ernannt
Foto: Amtswehrführer Manfred Riemann und Amtsvorsteher Harm Früchtenicht

Wasserturm in Krempe soll verkauft werden

(23.10.2018)

Nach wie vor beschäftigen sich die Kommunalpolitiker/innen der Stadt Krempe mit der dringend erforderlich Sanierung des Wasserturms der Stadt Krempe. Im Jahr 1981 hat die Stadt Krempe den Wasserturm von der Schleswag AG übernommen, nachdem eine Sanierung des Wasserturms durch die Schleswag AG erfolgt war. Seitdem führt der Wasserturm ein eher tristes Dasein. Er gehört aber zu den Wahrzeichen der Stadt und steht unter Denkmalschutz. Im Jahr 2016 hat sich die Stadt mit einer erneuten Sanierung des Wasserturms befasst.  Die Kosten für die Sanierung beliefen sich nach einer groben Kostenschätzung auf rund 230.000 €. Beantragt wurden Fördermittel beim Bund, beim Land und bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Im Jahr 2016 wurden bereits 50.000 € Fördermittel durch den Bund zugesagt. Durch ein weiteres Förderprogramm kamen noch einmal 50.000 € hinzu. Seit diesem Jahr ist der Wasserturm komplett eingerüstet. Das beauftragte Ingenieurbüro konnte nun die Schäden genauer unter die Lupe nehmen. Ergebnis ist leider, dass die Schäden viel umfangreicher sind, als zunächst geplant. Nach der neuesten Kostenschätzung belaufen sich die Kosten für die Sanierung des Turms auf rund 415.000 €. Die Dachkonstruktion, die Stahl-Dachsparren und das Mauerwerk sind wesentlich stärker geschädigt, als vorher angenommen. In ihrer Sitzung am 25.09.2018 hat sich die Ratsversammlung der Stadt Krempe mit dem bedauernswerten Zustand des Wasserturms beschäftigt. Am 09.10.2018 hat sich erneut der Ausschuss für Bauwesen, Infrastruktur, Brand- und Umweltausschuss mit der Sanierung des Turms beschäftigt. Das Ingenieurbüro hat in der Sitzung die erforderlichen Sanierungsarbeiten erläutert. Damit sollen sich nunmehr erneut die Fraktionen der Kremper Ratsversammlung beschäftigen. Alternativ wurde die Verwaltung aufgefordert, die Möglichkeit des Verkaufs des Wasserturms zu erkunden. Nach Ansicht einiger Mitglieder der Ratsversammlung könnte es Interessenten für den Wasserturm geben. Der Wasserturm wurde daraufhin auf einer Plattform für Immobilien für 50.000 € zum Kauf angeboten. Erste Interessenten haben sich bereits gemeldet. Auskunft über den Wasserturm erteilt das Bauamt des Amtes Krempermarsch.

Foto zur Meldung: Wasserturm in Krempe soll verkauft werden
Foto: Wasserturm Krempe

Neue Bürgerbroschüre des Amtes Krempermarsch

(13.09.2018)

Sie ist da…

… die neue Informationsbroschüre für die Bürgerinnen und Bürger des Amtes Krempermarsch. Nach der letzten Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben sich in den Gemeinden Veränderungen ergeben, die zum Anlass genommen wurden, eine neue Bürgerbroschüre herauszugeben. Aber auch die Änderungen im Vereinsleben der Gemeinden oder bei wichtigen Einrichtungen, die seit dem Erscheinen der letzten Auflage vor fünf Jahren eingetreten sind, hat man in die Neuauflage einfließen lassen. Das Heft entstand in vertauensvoller Zusammenarbeit mit dem Verlag inixmedia aus Schwentinental. Finanziert wurde es durch Anzeigen zahlreicher örtlicher Betrieben und Dienstleister, dafür möchten wir allen Inserenten an dieser Stelle ganz herzlich „Danke!“ sagen.

In den nächsten Tagen und Wochen wird die Broschüre mit ihren Informationen über das Amt und die Gemeinden sowie den Kontaktadressen wichtiger Institutionen und Vereine kostenlos an alle Haushalte im Amtsbezirk verteilt. Eine Online-Version wird demnächst ebenfalls auf den Homepage des Amtes unter www.amt-krempermarsch.de zu finden sein.

Natürlich kann es passieren, dass sich trotz sorgfältiger Recherche ein Fehler eingeschlichen hat, das Veränderungen nicht mehr berücksichtigt werden konnten oder das vielleicht ein Verein nicht erwähnt wurde. Hier freuen wir uns jederzeit gerne über Hinweise, die wir dann in spätestens fünf Jahren beim nächsten Erscheinen mit berücksichtigen werden.

Weiterhin möchten wir nochmals die Gewerbetreibenden im Amtsbereich vor „Trittbrettfahrern“ warnen, vor den „schwarzen Schafen“ unter den Verlagen, die ebenfalls für angebliche Gemeinde- oder Amtsbroschüren Anzeigenkunden werben wollen. Verlagsmitarbeiter, die für amtliche Publikationen Inserate akquirieren, können ein amtliches Empfehlungsschreiben vorlegen. Und im Zweifelsfalle erteilt die Amtsverwaltung gerne telefonisch darüber Auskunft, ob und, wenn ja, welcher Verlag mit einer solchen Aktion betraut wurde.

Foto zur Meldung: Neue Bürgerbroschüre des Amtes Krempermarsch
Foto: Bürgerbroschüre 2018

Fotoautomat in der Amtsverwaltung

(04.09.2018)

Seit August bietet die Amtsverwaltung Krempermarsch einen neuen Bürgerservice an. In der Amtsverwaltung wurde ein Fotoautomat aufgestellt. Mit dem Fotoautomat können die Bürger/innen gegen eine Gebühr biometrische Passfotos erzeugen, die online zu ihrem Personalausweisantrag oder Passantrag in das Bürgerbüro geleitet werden. Bisher hatte das Amt Krempermarsch darauf verzichtet, ein entsprechendes Gerät in der Amtsverwaltung aufzustellen. Grund war, dass mit Peter Rehfeld noch ein Fotograf in Krempe tätig war, der auch Passbilder für die Personalausweise und Reisepässe erzeugt hat. Leider ist Peter Rehfeld verstorben. Da ein Fotograf in Krempe nicht mehr tätig ist, und die Bürger/innen nun in Itzehoe oder Glückstadt die Passbilder erwerben müssten, entschlossen sich die Bürgermeister der amtsangehörigen Gemeinden, auch in der Verwaltung des Amtes Krempermarsch ein entsprechendes Gerät aufzustellen. In der 24. Kalenderwoche wurde das Gerät geliefert und aufgestellt. Seitdem können die Einwohner/innen des Amtes den neuen Services in Anspruch nehmen. Und das Gerät wird seitdem sehr gut angenommen. Die Einwohner/innen äußern sich im Bürgerbüro des Amtes sehr positiv über diesen neuen Service der Amtsverwaltung. Für 6,00 € können die Passbilder erzeugt werden. Das Gerät liefert für jede Gelegenheit das passende Bild. Ob ein Passbild für den Führerschein, für den Studentenausweis, für Porträts für Bewerbungsunterlagen oder für einen einfachen Schnappschuss kann das Gerät genutzt werden.

Foto zur Meldung: Fotoautomat in der Amtsverwaltung
Foto: Fotoautomat

Late-Night-Schwimmen im Freibad Krempe

(04.09.2018)

Am Sonnabend, den 18.08.2018, fand die erste Veranstaltung des neu gegründeten Fördervereins für das Freibad Krempe statt; das Late-Night-Schwimmen. Wie bereits berichtet, hat sich der Förderverein gegründet, um die Realisierung von besonderen Events und Veranstaltungen, regelmäßige Freizeitangebote, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, die Beschaffung von Freizeit- und Spielgeräten und  die Schaffung von Freizeiteinrichtungen zu unterstützen. Eine Unterstützung der Finanzierung der Betriebskosten des Freibades ist nicht Aufgabe des Fördervereins. Losgelegt hat der Förderverein nun mit der Organisation und Durchführung eines besonderen Events, dem Late-Night-Schwimmen im Freibad Krempe. Von 21.00 – 24.00 Uhr konnten Besucher/innen das Freibad nutzen. Neben der Möglichkeit bei Dunkelheit in einem besonderen Ambiente zu schwimmen, wurden natürlich auch noch weitere Angebote unterbreitet. Unter anderem gab es ein Staffelschwimmen, bei dem mit kleinen Hindernissen gekonnt umgegangen werden musste. Die Siegermannschaften erhielten für ihre Leistungen selbstverständlich eine Urkunde und Preise. Außerdem war der Kiosk geöffnet und es konnte bei Gesprächen auch noch das eine oder andere Getränk zu sich genommen werden. Ausnahmsweise war das strikte Alkoholverbot im Freibad Krempe bei dieser Veranstaltung ausgesetzt worden. Rund um die Becken waren Fackeln und Kerzen aufgebaut, die das Freibad in ein schönes Ambiente tauchten und für eine wahre Strandatmosphäre sorgten. Rund 300 Besucher/innen nahmen das Angebot des Fördervereins bei bestem Wetter in Anspruch. Die Aufsicht im Schwimmbad übernahm der neue Mitarbeiter des Freibades, Herr Janosch Lecke, unterstützt durch Mitglieder der DLRG Glückstadt. Seit dem 15.08.2018 ist Herr Lecke unbefristet als Fachangestellter für Bädertechnik im Freibad Krempe beschäftigt. Für die Sicherheit und Ausleuchtung der Veranstaltung sorgte die Freiwillige Feuerwehr Krempe.

 

Der Vorsitzende des Fördervereins, Bürgermeister Volker Haack, und der Vorsitzende des Badausschusses, Reinhard Riemann, freuten sich über den guten Besuch der Veranstaltung. Sicherlich wird es in Zukunft weitere Events und Veranstaltung innerhalb und außerhalb der Öffnungszeiten des Freibades geben.

Foto zur Meldung: Late-Night-Schwimmen im Freibad Krempe
Foto: Late-Night-Schwimmen2018

33.333 Besucherin im Freibad Krempe

(06.08.2018)

Corinna Wittig-Pomarius aus Krempe ist die 33.333 Besucherin des Freibades Krempe in der Saison 2018. Am Montag, den 06.08.2018 war es soweit. Gegen 13.30 Uhr sollte die oder der 33.333 Besucher/in das Freibad Krempe betreten. Die sehr heißen und sonnigen Tage zuvor hatten zu einem großen Besucherandrang im Freibad geführt, so daß schon Anfang August mehr als 30.000 Gäste das Freibad besucht hatten. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht, Schwimmmeister Ralf Roters und Leitender Verwaltungsbeamter Jörg Bucher warteten am Eingang auf die Jubilarin oder den Jubilar. Corinna Wittig-Pomarius besuchte das Freibad Krempe zusammen mit ihrem Sohn. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht gratulierte der Jubilarin und überreichte einen Gutschein für eine Saisonkarte 2019 und einen Blumenstrauß. Frau Wittig-Pomarius war sichtlich überrascht und nahm den Gutschein und den Blumenstrauß entgegen. Frau Wittig-Pomarius besucht regelmäßig das Freibad in Krempe.

 

Aufgrund der großen Besucherzahl wird das Freibad auch nach den Sommerferien bis auf weiteres montags ab 13.00 Uhr öffnen.

Foto zur Meldung: 33.333 Besucherin im Freibad Krempe
Foto: Harm Früchtenicht, Corinna Wittig-Pomarius mit Sohn und Schwimmmeister Ralf Roters

Zeitweise Engpässe in der Trinkwasserversorgung

(27.07.2018)

Aufgrund der seit Wochen anhaltenden Wetterlage kommt es zeitweise zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung. Das Trinkwasser wird in der Stadt Krempe und den umliegenden Gemeinden vom Wasserverband Krempermarsch in Horst geliefert. Auf der Homepage des Wasserverbandes wird auf den Umstand hingewiesen und es werden Tipps zur Einsparung von Trinkwasser gegeben. Folgen Sie dem nachfolgenden Link.

Gerhard Lange ist neuer Bürgermeister der Gemeinde Süderau

(28.06.2018)

Auch in der Gemeinde Süderau wurde mit Gerhard Lange ein neuer Bürgermeister gewählt. Der bisherige Bürgermeister Peter Wischmann, der 2013 auf den langjährigen Bürgermeister Willi Lindemann folgte, konnte das Amt aus beruflichen Gründen als Landwirt nicht mehr ausüben.  In der neuen Gemeindevertretung ist die Kommunale Wählervereinigung (KWV) mit 6 Sitzen und die SPD mit 3 Sitzen vertreten. So lag es an der KWV, einen neuen Bürgermeister zu finden. Schnell fiel die Wahl in der KWV auf Gerhard Lange, der schon seit mehreren Wahlperioden in der Gemeindevertretung aktiv ist, zuletzt als Vorsitzender des Bau- und Wegeausschusses. Peter Wischmann ist ebenfalls Mitglied der KWV. In der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am 21.06.2018 wurde er einstimmig zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Süderau gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Gerd Weimann (SPD - erster Stellvertreter) und Peter Wischmann (KWV – zweiter Stellvertreter) gewählt. Die Besetzung der Ausschüsse und die Wahl der Vorsitzenden der Ausschüsse erfolgte im Anschluss nach Vorabstimmung der Fraktionen ebenfalls offen und einstimmig. Die Verwaltungsleitung wünscht dem neuen Bürgermeister eine gute Hand bei der kommunalpolitischen Arbeit in der Gemeinde Süderau und sichert eine gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung zu

Foto zur Meldung: Gerhard Lange ist neuer Bürgermeister der Gemeinde Süderau
Foto: Bürgermeister Gerhard Lange

Amtsverwaltung ist am 06.07.2018 geschlossen

(26.06.2018)

Am Freitag, den 06. Juli 2018 ist die Amtsverwaltung aufgrund einer internen dienstlichen Veranstaltung geschlossen. Ab Montag, den 09.07.2018 ist die Amtsverwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Harm Früchtenicht beginnt seine achte Wahlperiode als Bürgermeister

(14.06.2018)

In der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Bahrenfleth wurde Harm Früchtenicht erneut zum Bürgermeister der flächenmäßig größten Gemeinde des Amtes Krempermarsch gewählt. Damit beginnt für Harm Früchtenicht seine 8 Amtsperiode als Bürgermeister. Seit 1986 ist er Bürgermeister der Gemeinde Bahrenfleth. Die ersten Wahlperioden umfassten noch 4 Jahre. Seit 1998 haben die Wahlperioden einen Zeitraum von 5 Jahren. Zur ersten stellvertretenden Bürgermeisterin wurde Bärbel Grundmann gewählt. Zum 2. stellvertetenden Bürgermeister wurde Carsten Brandt gewählt. Die Wahlen und die Besetzung der Ausschüsse erfolgten in großer Übereinstimmung. Alle Mitglieder der Gemeindevertretung sind auch Mitglied der örtlichen Kommunalen Wählervereinigung. Andere Parteien oder Gruppierungen sind, wie schon seit Jahren, nicht zur Kommunalwahl angetreten. Die Verwaltungsleitung beglückwünscht den wiedergewählten Bürgermeister und seine Stellvertreterin und seinen Stellvertreter zur Wahl und wünscht allen Gemeindevertretern/innen gute Beratungen und Entscheidungen in der neuen Wahlperiode für die Gemeinde Bahrenfleth.

Foto zur Meldung: Harm Früchtenicht beginnt seine achte Wahlperiode als Bürgermeister
Foto: Harm Früchtenicht

Claus Wilke zum Bürgermeister der Gemeinde Dägeling gewählt

(13.06.2018)

Seit 2012 ist Claus Wilke (CDU) Bürgermeister der Gemeinde Dägeling. Das wird auch in den nächsten 5 Jahren so bleiben, so das Ergebnis der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung Dägeling am 12.06.2018. In einer geheimen Wahl konnte Claus Wilke 9  der 11 Stimmen der Gemeindevertretung auf sich vereinigen. Zu seinen Stellvertretern/in wurden in offener Abstimmung Ingo Schewe (DWG) und Tina Johannsen (CDU) gewählt. Die CDU verfügt in der Gemeindevertretung über 6 Sitze, die neu gegründete Dägelinger Wählergemeinscahft (DWG) über 3 Sitze und die Kommunale Wählervereinigung (KWV) über 2 Sitze. Die SPD war zur Kommunalwahl 2018 nicht mehr angetreten. Auch die Besetzung der Ausschüsse erfolgte problemlos nach den Sitzverhältnissen in der Gemeindevertretung. Einzig bei dem Zugriffsrecht für die Ausschussvorsitzenden fiel aufgrund einer gleichen Höchstzahl der CDU und der KWV das Vorschlagsrecht für den Finanzausschuss an die KWV. Die Verwaltung wünscht den neu gewählten Bürgermeistern/in, Gemeindevertretern und Ausschussmitgliedern eine gute Zusammenarbeit in der kommenden Wahlperiode und  gute Entscheidungen für die Gemeinde Dägeling.

Foto zur Meldung: Claus Wilke zum Bürgermeister der Gemeinde Dägeling gewählt
Foto: Ingo Schewe, Tina Johannsen und Claus Wilke

Von Offline zu Online

(29.01.2018)

Die Bürgerinformation Krempermarsch wird zusammen mit der Volkshochschule Krempe ein Projekt „Von Offline zu Online“ durchführen. Das Projekt wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung. Eine Veranstaltung hierzu findet am 24.02.2018 von 14.00 – 17.00 Uhr im Schulzentrum Krempe statt. Die Veranstaltung ist zugänglich für alle Einwohner/innen aus der Kremper Marsch. Das Projekt richtet sich vornehmlich an die Senioren/innen aus der Kremper Marsch. In der Veranstaltung soll den Senioren/innen durch Multiplikatoren die digitale Welt näher gebracht werden. Im Rahmen der Veranstaltung findet eine kleine Messe statt. An ihren Ständen werden die Vereine, Verbände und Organisationen ihre digitalen Angebote präsentieren. Auch das Amt Krempermarsch und die Sparkasse Westholstein werden auf der Messe vertreten sein. Hier werden unter anderem Fragen zum E-Personalausweis, zum Onlinebanking usw. beantwortet. In Gruppen werden Fragen zur Nutzung des eigenen Handys, des I-Pads oder des Notebooks beantwortet und Lösungen erarbeitet. Wie versende ich eine Nachricht über whatsapp? Wie mache ich ein Foto mit dem Handy? Wie tätige ich eine Online-Überweisung? Wie installiere ich eine App? Was ist eine App? Die Lösungen dieser Fragen sollen mit den Teilnehmern/innen erarbeitet werden. Natürlich ist mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Die Bürgerinformation Krempermarsch und die Volkshochschule Krempe werden noch in der Presse auf die Veranstaltung und das Projekt hinweisen.

Gemeindekümmerer – ein Modell mit Zukunft?

(05.12.2017)

Mit dieser Frage beschäftigten sich am 23. November 2017 über 30 Zuhörer in „Uns Huus“ in Neuenbrook. Geladen hatten zu dieser Veranstaltung Kerstin Hansen-Drechsler, Gemeindekümmererin von Neuenbrook und Maria Meiners-Gefken von der Bürgerinformation Krempe (BIK). Beide Projekte stehen für die Daseinsvorsorge in ländlichen Gemeinden und werden gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Nach der Begrüßung durch Neuenbrooks stellvertretende Bürgermeisterin Susanne Pagel erklärte Maria Meiners-Gefken zunächst die Frage nach der Bedeutung des Wortes „Kümmerer“. Dieser mittlerweile etablierte Begriff wird immer dann eingesetzt, wenn jemand Aufgaben übernimmt, für die es bisher keine Zuständigkeiten gibt. „Das ist auch beim Gemeindekümmerer der Fall“ so Cosima Mähl, die als Gastreferentin ihre Erfahrungen am Beispiel der Gemeinde Mildstedt in Nordfriesland darstellte. Dort arbeitet sie mit viel Herzblut als Quartierskoordinatorin. Unter anderem gehören der Aufbau einer Nachbarschaftshilfe und die Organisation von Informations- und Beratungsangeboten zu ihren Aufgaben. Die Herausforderung eines Gemeindekümmerers für Dorf und Durchführende liegt darin, die Gemeinde, Ehrenamtler und Bürger unter einen Hut zu bekommen und gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung zu schaffen ohne Konkurrenzgedanken. „Kohle steht dabei nicht im Vordergrund“ betonte sie. Vielmehr konnte ihr Projekt durch die ehrliche Überzeugung der Politik und den Rückhalt für die Idee des „Kümmerns“ in der Bevölkerung in Fahrt gebracht werden. Kerstin Hansen-Drechsler konnte diese Aussagen für ihre Tätigkeit in Neuenbrook voll bestätigen. Aufgeschlossenheit, Zugewandtheit und vor allem Durchhaltevermögen sind aus ihrer Sicht für die Umsetzung der Idee des Gemeindekümmerns besonders wichtig. Sie begleitet die 65+ Bewohner des Dorfes bei Wunsch bei Arztbesuchen, hilft bei Behördengängen oder steht einfach zum Gespräch bereit. Als neue Mitarbeiterin des unabhängigen Pflegestützpunktes des Kreises Steinburg unterstrich Ulrike Neumann, dass aufgrund des demografischen Wandels ein neuer Unterstützungsbedarf für ältere Menschen in den Gemeinden entstehen wird, der bisher von den Pflegekassen nicht gedeckt wird. Damit die selbständige Lebensweise und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für unsere älteren Bürger möglichst lange erhalten bleiben kann, wird das Beschäftigungsfeld des Gemeindekümmerers ein Modell mit Zukunft sein. Darin waren sich am Ende der Veranstaltung alle Beteiligten einig.

 

Im Rahmen der Bürgerinformation Krempe ist bereits eine nächste kostenfreie Veranstaltung geplant. Am 14. Februar 2018 um 15:00 Uhr stellt Ulrike Neumann im Haus der Krempermarsch, Stiftstr. 16 in Krempe, ihr Aufgabenfeld im unabhängigen Pflegestützpunkt des Kreises anhand von Fallbeispielen dar.

Informationen: Maria Meiners-Gefken –

m.meiners-gefken@amt-krempermarsch.landsh.de

 Mähloder 04824 4069248

 

Text: Dr. Maria Meiners-Gefken, Foto: Jörg Bucher

 

Foto zur Meldung: Gemeindekümmerer – ein Modell mit Zukunft?
Foto: von links: Cosima Mähl, Kerstin Hansen-Drechsler, Harm Früchtenicht, Susanne Pagel, Maria Meiners-Gefken

Sammelcontainer für Elektrokleingeräte

(16.11.2017)

Der Kreis Steinburg hat Sammelcontainer für Elektrokleingeräte aufstellen lassen. Trotz zahlreicher Annahmestelle für Altgeräte landen insbesondere Elektrokleingeräte immer noch im Restabfall. Elektrogeräte enthalten wertvolle Metalle, andere vewertbare Stoffe, aber auch Schadstoffe, die bei unsachgemäßer Entsorgung die Umwelt belasten. Im Rahmen eines Pilotprojektes hat der Kreis zunächst in 10 Orten im Kreisgebiet Sammelcontainer für Elektrokleingeräte aufstellen. 2 Standorte sind im Amt Krempermarsch in der Stadt Krempe (Amtsverwaltung) und in der Gemeinde Kremperheide (Bereich Bahnhof). Die Container werden von der Firma ISR, Itzehoer Schrott und Recycling GmbH  CoKG aufgestellt und in einem 14 tägigen Rhythmus bei Bedarf geleert. In die Sammelcontainer können Tastaturen, Drucker, Kameras, Kaffeemaschinen, Staubsauger, Radios, Bügeleisen usw. eingeworfen werden. Eine sinnvolle Ergänzung der Entsorgungsmöglichkeiten. Der Kreis Dithmarschen hat mit dieser Form der Kleingerätesammlung gute Ergebnisse erzielt. Das Sammelsystem wurde dort von den Einwohnern/innen gut angenommen. Die Sammelqualitätit ist dort sehr hoch, die Verunreinigungen sind äußerst gering. Die Einwohner/innen des Amtes Krempermarsch werden gebeten, die Container für die Entsorgung von Elektrokleingeräten zu nutzen und die Stellplätze für die Container sauber zu halten. Große Elektrogeräte (Bildschirme, TV-Geräte usw.) können auf den Wertstoffhöfen kostenlos abgegeben werden. Waschmaschinen, Wäschetrockner usw. werden sogar nach Anmeldung kostenlos abgeholt. 

Foto zur Meldung: Sammelcontainer für Elektrokleingeräte
Foto: Sammelcontainer für Elektrokleingeräte bei der Amtsverwaltung Krempermarsch, Birkenweg 29, Krempe

Sanierung des Freibades Krempe

(02.10.2017)

Die Sanierung des Freibades steht kurz vor dem Abschluss. In der 43. Woche ist die Inbetriebnahme und Funktionsprüfung der technischen Anlagen vorgesehen. Bis dahin sind noch einige Abschlussarbeiten erforderlich.  Mit Stand 27.09.2017 belaufen sich die Kosten der Sanierung einschließlich der Nachtragsaufträge auf brutto 654.500,00 €. Dies enstpricht Nettokosten von 550.000 €. Abzüglich der Förderung durch das Land in Höhe von 250.000,00 € und den Leistungen der Versicherung von 225.000,00 € verbleibt ein Netto-Eigenanteil beim Amt in Höhe von 75.000,00 €. Somit kann das Freibad zur Saison 2018 wieder geöffnet werden.

Bundestagswahl 2017/ Ergebnisse im Amt Krempermarsch

(28.09.2017)

Die Bundestagswahl 2017 ist am Sonntag, den 24.09.2017 erfolgt. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht und Leitender Verwaltungsbeamter Jörg Bucher bedanken sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern und bei den Mitarbeitern/innen der Amtsverwaltung für die Vorbereitungen und den reibungslosen Ablauf der  Wahl. Für das Amt Krempermarsch insgesamt und die amtsangehörigen Gemeinden sind in den beigefügten Dateien die Ergebnisse der Wahl dargestellt.

100 Jahre beim Amt Krempermarsch

(05.09.2017)

Im August und September begingen 2 Kolleginnen und ein Kollege ein Jubiläum im öffentlichen Dienst und  in der Amtsverwaltung Krempermarsch.

 

Am 01.08.2017 beging Frau Kathrin Böhm ihr doppeltes 25jähriges Jubiläum. 25 Jahre im öffentlichen Dienst und 25 Jahre im Amt Krempermarsch. Ihre Ausbildung absolvierte Frau Böhm beim damaligen Amt Hohenlockstedt. Frau Böhm ist im Ordnungs- und Sozialamt für die Bearbeitung der Wohngeldanträge zuständig. Jahrelang hat Sie die Einwohner/innen im Bürgerbüro des Amtes beraten und mit Ausweispapieren versorgt.

 

Am 18.08.2017 konnte auch Frau Michaela Kuhlmann auf ein 25jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst zurückblicken. Frau Kuhlmann absolvierte ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Amt Wilstermarsch Am 24.05.1994 begann sie ihre Tätigkeit beim Amt Krempermarsch. Seitdem ist sie im Kämmereiamt des Amtes Krempermarsch tätig und für den Bereich Steuern und Gebühren verantwortlich.

 

Herr Volker Voß blickt am 01.09.2017 auf eine 25jährige Tätigkeit beim Amt Krempermarsch zurück. Auch wenn es sich nicht um ein offizielles Jubiläum handelt, genießt eine derart lange Tätigkeit bei demselben Amt Anerkennung. Nach seiner Ausbildung und nachfolgenden Tätigkeiten bei der Stadt Itzehoe und dem damaligen Amt für Land- und Wasserwirtschaft wechselte er am 01.09.1992 zum Amt Krempermarsch und ist seitdem als Kämmerer des Amtes tätig. Unzählige Haushalte für die 10 Gemeinden und den Schulverband Krempermarsch hat Volker Voß in den vergangenen 25 Jahren erstellt und ist den Bürgermeistern/innen der Gemeinden ein verlässlicher Berater in finanziellen Dingen.

 

Amtsvorsteher Harm Früchtenicht und Leitender Verwaltungsbeamter Jörg Bucher würdigten den jahrzehntelangen Einsatz der Mitarbeiter/innen für das Amt Krempermarsch, gratulierten den Jubilaren und überreichten Dankurkunden und Blumensträuße.

Foto zur Meldung: 100 Jahre beim Amt Krempermarsch
Foto: Amtsvorsteher Harm Früchtenicht mit den Jubilaren Michaela Kuhlmann, Kathrin Böhm und Volker Voß (von links) Foto: Jörg Bucher

Wettbewerb "Kerniges Dorf" 2017 geht in die Finalrunde

(01.09.2017)

Die Gemeinde Neuenbrook hat sich um den Titel „Kerniges Dorf“ 2017 beworben. In einer Vorausscheidung wurden in dem bundesweiten Wettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bundesweit 22 Dörfer/ Gemeinden als Finalisten in die  engere Auswahl genommen. Sehr erfreulich ist, dass die Gemeinde Neuenbrook dazugehört. Schon zu diesem Erfolg kann man der Gemeinde Neuenbrook nur gratulieren. Insgesamt haben 147 Dörfer und Gemeinden aus allen Flächenländern teilgenommen und sich zum Teil auch im Verbund beworben. Das kleinste Dorf in dem Wettbewerb hat 21 Einwohner/innen, dass größte Dorf hat 2.883 Einwohner/innen. Nun rückt den Finalisten eine Fachjury bestehend aus fünf Fachleuten der Dorfentwicklung aus Wissenschaft, Praxis und Politik auf den Leib. Diese Fachjury steht vor der schwierigen Aufgabe, sich vor Ort ein Bild der 22 Finalisten zu machen und die fünf endgültigen Sieger zu bestimmen. In Neuenbrook wird die Fachjury am 05.09.2017 vor Ort sein. Das Amt Krempermarsch drückt der Gemeinde Neuenbrook die Daumen in dem Wettbewerb. Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen der Grünen Woche 2018 in Berlin ausgezeichnet.

Foto zur Meldung: Wettbewerb "Kerniges Dorf" 2017 geht in die Finalrunde
Foto: Kerniges Dorf 2017

Viele Zuhörer bei der Informationsveranstaltung zum Breitbandausbau in Krempe

(13.06.2017)

Fast 500 Einwohner/innen der Stadt Krempe haben sich am Donnerstag, den 08.06.2017 in der Sporthalle Krempe über den Ausbau des Breitbandnetzes in der Stadt und über die Konditionen für Telefon, Internet und Kabelfernsehen informiert. In dem nun beginnenden Aktionszeitraum bis zum 15.07.2017 müssen in den Gemeinden Blomesche Wildnis, Borsfleth, Krempdorf und Krempe 600 Verträge abgeschlossen werden. Wichtig zu wissen ist, dass es den Glasfaseranschluss mit der Installation in einem Wert von 1.089 € im Aktionszeitraum bis 15.07.2017 kostenlos gibt. Rund 460 Informationspakete konnten auf der Informationsveranstaltung ausgehändigt werden. Die restlichen Informationspakete werden von den Mitgliedern der Ratsversammlung und ehrenamtlich Tätigen in den nächsten Tagen verteilt. Die Stadtwerke Neumünster und der Zweckverband Breitbandversorgung Steinburg bieten in der Zeit vom 14.06. - 15.07.2017 Servicezeiten in der Mensa des Schulzentrums an. Die Servicezeiten ergeben sich aus der Homepage der Stadtwerke Neumünster und des Zweckverbandes "Breitbandversorgung Steinburg". Bürgermeister Volker Haack appelliert an alle Einwohner/innen der Stadt Krempe, einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss abzuschließen, damit die Mindestanzahl an Verträgen erreicht werden kann. Nur dann wird ein Breitbandnetz in der Stadt Krempe erstellt. Damit kann die letzte "Breitbandlücke" im Amt Krempermarsch geschlossen werden. Die anderen amtsangehörigen Gemeinden verfügen bereits über ein Glasfasernetz.

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Foto: Logo Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg"

Einladung zur Informationsveranstaltung für eine Breitbandversorgung in Krempe am 08.06.2017, 19.00 Uhr, Willi-Steinmann-Halle

(01.06.2017)

Der Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg" (ZVBS) hat vor einiger Zeit entschieden, den Zuschlag für den Ausbau der Glasfaserversorgung im Kreis Steinburg an die Stadtwerke Neumünster (SWN) zu erteilen. Nach und nach wurden in den Gemeinden im Kreis Steinburg  Glasfasernetze und Hausanschlüsse erstellt. Viele Einwohner/innen aus dem Kreis Steinburg verfügen bereits über einen aktiven Anschluss. Nun soll auch in der Stadt Krempe ein Breitbandnetz mit den dazugehörigen Anschlüssen erstellt werden. Die Stadt Krempe bildet mit den Gemeinden Krempdorf, Borsfleth und Teilen der Blomeschen Wildnis ein Aktionsgebiet.. Bürgermeister Volker Haack hat die Einwohner/innen der Stadt Krempe zu einer Informationsveranstaltung des Zweckverbandes "Breitbandversorgung Steinburg" und der Stadtwerke Neumünster eingeladen. Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 08. Juni 2017, um 19.00 Uhr in der Willi-Steinmann-Halle, Am Burggraben 1 in Krempe statt. Alle Einwohner/innen der Stadt Krempe sind aufgerufen, sich auf dieser Veranstaltung über einen Glasfaseranschluss zu informieren. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass der Ausbau nur erfolgen wird, sofern genügend Einwohner/innen einen Breitbandanschluss beantragen. Ein Glasfaseranschluss stellt heute einen wichtigen Standortvorteil für ein Stadt dar und trägt nebenbei zu einer Wertsteigerung der Hausgrundstücke bei.  Bundesweit kommt der Ausbau aber nur schleppend voran. Insofern besteht für die Stadt Krempe und Ihre Einwohner/innen die einmalige Gelegenheit, die Attraktivität unter anderem für Neubürger/innen und Gewerbetreibende deutlich zu erhöhen. Nutzen Sie die Chance!

Foto zur Meldung: Einladung zur Informationsveranstaltung für eine Breitbandversorgung in Krempe am 08.06.2017, 19.00 Uhr, Willi-Steinmann-Halle
Foto: Logo Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg"

Erhält das Freibad Krempe ein Dach?

(23.05.2017)

Im Rahmen seiner Regierungserklärung 2016 hatte der Kremper Gildekönig "Jörg der Tüchtige" angekündigt, eine Überdachung für das Freibad Krempe zu bauen. Nun nähert sich das Ende des ersten Jahres seiner Regierungszeit und eine Überdachung des Freibades Krempe ist bislang nicht erfolgt. Das veranlasste Amtsvorsteher Harm Früchtenicht einen Brief an seine Majestät zu verfassen:

 

Sehr geehrte Majestät,

zu Beginn Ihrer Regierungszeit hatten Sie unter anderem erklärt, dass Sie während Ihrer Regierungszeit das Freibad Krempe mit einer Überdachung versehen wollen. Leider konnte ich bis heute keine planerischen und baulichen Aktivitäten hierzu feststellen. Meine Verwaltung hatte in Vorbereitung des Baus der Überdachung bereits unmittelbar nach Ihrer Ankündigung die Planungsunterlagen und Statiken für das Freibad herausgesucht und zu Ihrer geschätzten Verwendung bereitgelegt. Angesichts des Ablaufes des ersten Jahres Ihrer Regierungszeit am 26. Juni 2017 erlaube ich mir, die Angelegenheit in Erinnerung zu bringen.

Aufgrund eines Wasserschadens im Technikkeller und der damit erforderlichen Sanierung der Technik des Freibades kommt eine Öffnung des Freibades in der Saison 2017 frühestens ab Mitte August in Betracht. Das bedaure ich als Träger des Freibades außerordentlich. Allerdings ist positiv zu berücksichtigen, dass die gesamte 40 Jahre alte Technik des Freibades in einer Größenordnung von rund 500.000 € erneuert wird. Dies ist auch eine Chance für Sie, während der Zeit der Sanierung der Technik auch die zugesagte Überdachung des Freibades vorzunehmen. So könnte das Freibad Krempe im August 2017 mit einer völlig neuen technischen Anlage und einer wetterfesten Überdachung seine Neueröffnung feiern.

Ganz nach Ihrem werten Namen „Jörg der Tüchtige“ rechne ich fest mit dem Bau der Überdachung für das Freibad Krempe bis zur Neueröffnung im August 2017. Jedenfalls kann ich Ihnen meine ideelle Unterstützung und die meiner Verwaltung zusagen.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Harm Früchtenicht

Amtsvorsteher

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Foto: Erhält das Freibad Krempe eine wetterfeste Überdachung?

Landtagswahl 2017/ Ergebnisse aus der Krempermarsch

(09.05.2017)

Die Krempermarsch hat gewählt. 7.742 Wahlberechtigte waren aufgerufen, Ihre Stimmen abzugeben. Davon haben 5.220 Wähler/innen Gebrauch gemacht. Die Wahlbeteiligung lag danach bei 67,4 %. Die Ergebnisse für das Amt ingesamt und für die  einzelnen Gemeinden und für die Stadt Krempe können der beigefügten Datei entnommen werden.

Landtagswahl 2017/ Geänderte Zufahrt zum Wahllokal in Grevenkop

(04.05.2017)

Durch die Sanierung der Landesstraße (L) 119, Teilbereich Hauptstraße, hat sich die Zufahrt zum Wahllokal im Feuerwehrgerätehaus der Gemeinde Grevenkop geändert. Die Zufahrt erfolgt über die Landesstraße (L) 119 über die stillgelegte ehemalige Querverbindung. Der vorhandene Wall wurde vom Landesbetrieb für Straßenbau beseitigt. Die Zufahrt ergibt sich aus dem beigefügtenLuftbild.

100.000 € für den Wasserturm in Krempe

(02.05.2017)

Die Stadt Krempe erhält aus Bundesmitteln 100.000 € für die Sanierung des Wasserturms. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 230.000 €. Beantragt wurden Fördermittel beim Bund, beim Land und bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Im Jahr 2016 wurden bereits 50.000 € Fördermittel durch den Bund zugesagt. Durch ein weiteres Förderprogramm kamen noch einmal 50.000 € hinzu. Leider erfolgten kürzlich Mitteilungen des Landes und der Stiftung, dass eine Förderung der Sanierung des Wasserturms in 2017 nicht erfolgen kann. Die Anzahl der Anträge und die Fördersummen sind jeweils höher als die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. So stehen für die Sanierung des Wasserturms „nur“ 100.000 € zur Verfügung. Für einen Förderbescheid muss die Stadt Krempe nun einen Finanzierungsplan vorlegen und verbindlich zusagen, dass die Sanierung im Jahr 2017 erfolgt. Die Stadt wird dann rund 130.000 € aus eigenen Haushaltsmitteln bereitstellen müssen. Allerdings gibt es zur Sanierung des Wasserturms keine Alternative. Der Turm ist seit geraumer Zeit mit einem Bauzaun eingezäunt, um die Einwohner/innen vor herabfallenden Beton- und Mauerteilen zu schützen.  Ob in den folgenden Jahren eventuell Fördermittel in der Größenordnung erneut zur Verfügung stehen, lässt sich nicht vorhersagen. Die Ratsversammlung der Stadt Krempe wird den Sachverhalt in ihrer nächsten Sitzung beraten.

Foto zur Meldung: 100.000 € für den Wasserturm in Krempe
Foto: Wasserturm Krempe

Sanierung des Freibades Krempe kann beginnen

(02.05.2017)

Nachdem der Zuwendungsbescheid des Landes vorliegt und eine abschließende Einigung mit der Versicherung erzielt werden konnte, hat das vom Amt Krempermarsch beauftragte Ingenieurbüro ENERATIO, Ingenieurbüro für rationellen Energieeinsatz GbR, aus Hamburg die einzelnen Gewerke der Sanierung beschränkt ausgeschrieben. Der Versand der Ausschreibungsunterlagen ist am 20.04.2017 erfolgt.  Die Submission findet am 09.05.2017 um 11.00 Uhr im Amtsgebäude Krempermarsch statt.  Mit einem Beginn der Sanierungsarbeiten ist Anfang Juni 2017 zu rechnen.  Ziel ist, dass das Freibad in der Saison 2017 für einige Wochen öffnen kann.

Ungeklärt ist noch, wann die vom Gildekönig der Stadt Krempe und seiner Regierung versprochene Überdachung des Freibades umgesetzt wird. Die Regierungszeit des Gildekönigs „Jörg der Tüchtige“ endet schließlich am Montag nach dem Johannistag. Das ist in diesem Jahr der 26. Juni 2017. Bisher haben sich weder ein Architekt noch eine Baufirma mit dem Amt Krempermarsch als Träger des Freibades in Verbindung gesetzt.

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Foto: Freibad Krempe

Die Stadt Krempe wird mit Glasfaser versorgt

(02.05.2017)

Als letzte Gemeinde/ Stadt im Amt Krempermarsch soll nun auch die Stadt Krempe durch den Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg" und die Stadtwerke Neumünster mit Glasfaserkabeln und Glasfaseranschlüssen versorgt werden.  Die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse soll zusammen mit den Gemeinden Krempdorf, Borsfleth und Blomesche Wildnis in der 24. – 28. Kalenderwoche erfolgen. Dies ist der Zeitraum vom 12. Juni bis 16. Juli 2017, also noch vor den am 24.07.2017 beginnenden Sommerferien in Schleswig-Holstein. Eine Informationsveranstaltung für die Einwohner/innen der Stadt Krempe ist für den 08. Juni 2017 in der Willi-Steinmann-Halle vorgesehen. Die Einwohner/innen werden noch eine persönliche Einladung zu der Informationsveranstaltung erhalten. Zu wünschen ist, dass Stadt Krempe wie alle anderen Gemeinden auch hier die Anschlussquote erreicht  und eine Versorgung der Stadt durch die Stadtwerke Neumünster mit Glasfaseranschlüssen erfolgt.

Foto zur Meldung: Die Stadt Krempe wird mit Glasfaser versorgt
Foto: Logo Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg"

Neue Migrationsberaterin stellt sich im Amt Krempermarsch vor

(02.05.2017)

Das Land Schleswig-Holstein finanziert auch im Kreis Steinburg zwei Vollzeitstellen für die Koordination der Migration von Flüchtlingen. Dabei geht es hier ausnahmsweise nicht um die Beratung der Flüchtlinge, sondern um die Beratung der ehrenamtlichen Helfer/innen. Aufgabe der Beratungsstellen ist es, Netzwerke auf- und auszubauen, den Bedarf in der Ehrenamtsarbeit zu ermitteln, Projekte und Veranstaltungen zur Verbesserung der Situation der Ehrenamtlichen einzuführen und Fortbildungen zu koordinieren. Nach einem Bewerbungsverfahren hat  Frau Elif Cevik-Rützel aus Itzehoe am 15.03.2017 ihre Tätigkeit als Koordinatorin für die Bereiche Stadt Glückstadt, Amt Krempermarsch, Amt Horst-Herzhorn und Amt Wilstermarsch aufgenommen. Am 25.04.2017 stellte sich Frau Cevik-Rützel persönlich im Amt Krempermarsch vor. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht, LVB Jörg Bucher und die Mitarbeiter des Sozialamtes Thomas Tietjens und Kenny Peglow führten ein Gespräch mit Frau Cevik-Rützel. Sie wird Kontakt mit den ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuern/innen und Helfern/innen aufnehmen und Beratungs- und Schulungsangebote unterbreiten. Frau Cevik-Rützel wird während ihrer Sprechzeiten im Amt Krempermarsch jeweils dienstags von 15.30 – 17.30 Uhr und donnerstags von 8.30 – 10.30 für Fragen und Beratungen von ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern/innen zur Verfügung stehen.

Foto zur Meldung: Neue Migrationsberaterin stellt sich im Amt Krempermarsch vor
Foto: Frau Cevik-Ruetzel stellt sich im Amt Krempermarsch vor

Ferienbetreuung in den Osterferien 2017

(02.05.2017)

In den Osterferien haben in diesem Frühjahr 81 Kinder verteilt über 4 Tage (10. – 13.04.2017) teilgenommen. Die Anzahl war etwas geringer als im Vorjahr, weil leider zeitgleich das Fußballcamp des TUS Krempe angeboten wurde. Das Frühstück wurde in der Mensa der Grundschule Krempe eingenommen. Am Montag gab es dort anschließend viele Aktionen wie Schürzen nähen, Kochen für das Mittagessen in verschiedenen Gruppen, Holzmodelle in den Werkräumen der Schule bauen, Tanz und Spiel und Spaß. Die drei teilnehmenden Kinder aus Flüchtlingsfamilien konnten sich ohne Probleme integrieren. Am Dienstag fand ein Ausflug nach Timmendorf statt. Bei wirklich gutem Wetter mit Sonnenschein gab es außer Strandspielen einen Besuch im Sealife. Die Kinder waren von der dort zu beobachtenden Artenvielfalt der Meeresbewohner begeistert.

Das Picknick hat bei dem guten Wetter ebenfalls Spaß gemacht und die Kinder hatten durch die viele frische Luft mächtig Hunger. Am Mittwoch wurde wieder Spiel und Spaß in der Mensa angeboten, am Donnerstag ging es zum Toben in das Piratenland nach Itzehoe. Das angebotene Programm wurde von den Kindern mit viel Begeisterung und Elan angenommen. Es gab keinerlei Probleme und hat wieder sehr viel Spaß gemacht.

 

Sylvia Hintz und Thomas Scheunemann sowie das gesamte Betreuerteam freuen sich schon auf den Herbst! Dort wird die Betreuung über eine ganze Woche laufen.

Foto zur Meldung: Ferienbetreuung in den Osterferien 2017
Foto: Ferienbetreuung 2017

Aktionsmonat der BIK

(31.03.2017)

Die Bürgerinformaiton Krempemarsch führt im April einen Aktionsmonat durch. Dabei hat die Lenkungsgruppe, in der Vertreter/innen aus allen amtsangehörigen Gemeinden vertreten sind, ein interessantes Programm zusammengestellt.

 

 

Ferienbetreuung 2017 im Schulverband Krempermarsch

(28.02.2017)

Auch für die Ferien im Jahr 2017 hat die Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Hintz mit ihrem Team eine Ferienbetreuung organisiert. Ein super Angebot für die Eltern und Kinder. Zudem hat der Verein "Kopf hoch" auch für Kinder mit Behinderungen ein Ferienangebot erarbeitet. Der Verein bietet zusammen mit der Lebenshilfe eine Ferienbetreuung an. In den letzten beiden Wochen der Sommerferien gibt es täglich von 8 – mindestens 13.00 Uhr eine Betreuung. In den Oster-, Herbst- und den ersten vier Wochen der Sommerferien werden  2 bis 3 Projekte je Woche angeboten. Die Kinder können – nach Bedarf – abgeholt und nach Hause gebracht werden. Sie  werden von einem tollen Team (Sonderpädagogin, angehende Erzieher, sozialpädagogischen Assistentin/en etc.) montags bis freitags von 8.00 Uhr bis max. 15.00 Uhr betreut. In dieser Zeit wird gespielt, gechillt, getanzt, gesungen, gebastelt, einfach alles was Spaß macht. Es gibt Frühstück und Mittagessen und einen Ausflug. Nähere Informationen gibt es in den beigefügten Dateien.

Amt Krempermarsch setzt OLIWA bei der Landtagswahl 2017 ein

(27.02.2017)

Bisher mussten am Wahltag abwesende Wähler/innen für die Briefwahl einen schriftlichen Antrag stellen und dem Amt zusenden bzw. im Amt abgegeben. Das war doch immer sehr aufwendig. Nunmehr besteht die Möglichkeit Wahlscheine und Briefwahlunterlagen über das Internet zu beantragen.  Dieser Service wird den Bürgern/innen mit dem Online-Wahlschein OLIWA aus dem Hause HSH ermöglicht. Der Antrag auf Ausstellung eines Wahlscheins wird benutzerfreundlich erfasst, medienbruchfrei und automatisiert an das Einwohnermeldeverfahren MESO übergeben und an die Wahlkomponente weitergeleitet. Ein entsprechender Link wird auf der Homepage des Amtes Krempermarsch rechtzeitig vor der Landtagswahl eingestellt. Die Briefwahlunterlagen werden dann dem Wähler vom Amt zugestellt. Der Wähler muss dann den Wahlschein unterschreiben, den Stimmzettel ausfüllen und in Umschlägen dem Amt wieder zuleiten. Eine Online-Wahl ist „noch“ nicht möglich.

 

 

 

Amt Krempermarsch und Stadt Glückstadt betreiben eine Koordinierungsstelle Migration

(27.02.2017)

Das Land Schleswig-Holstein finanziert auch im Kreis Steinburg zwei Vollzeitstellen für die Koordination der Migration von Flüchtlingen. Dabei geht es hier ausnahmsweise nicht um die Beratung der Flüchtlinge, sondern um die Beratung der ehrenamtlichen Helfer/innen. Der Kreis Steinburg hatte vor einiger Zeit mitgeteilt, dass er eine Vollzeitstelle im Kreishaus ansiedeln wird. Für die zweite Vollzeitstelle waren die Städte und Ämter aufgerufen, Interesse zu signalisieren. Nur die Stadt Glückstadt und das Amt Krempermarsch haben hierauf reagiert. So ging eine Vollzeitstelle in die Region Amt Krempermarsch – Stadt Glückstadt. Schnell waren sich das Amt und die Stadt einig, dass die Trägerschaft für die Stelle die Stadt Glückstadt übernimmt. Die Stadt hat daraufhin die Ausschreibung der Stelle vorgenommen. Inhalt der Stellenausschreibung ist, dass Sprechzeiten im Rathaus in Glückstadt und im Amt Krempermarsch stattfinden werden. Die Beratungsstelle ist für den gesamten südlichen Teil des Kreises Steinburg zuständig. Im Rahmen eines Personalauswahlverfahrens fiel die Wahl auf Frau Elif Cevik-Rützel aus Itzehoe. Frau Cevik-Rützel ist 28 Jahre jung, besitzt die türkische Staatsangehörigkeit und lebt seit rund 8 Jahren in Deutschland. Sie kann ein Masterstudium zur „Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen“ vorweisen. Zudem hat sie ein Bachelorstudium „Sozialökonomie“ an der Universtität Hamburg erfolgreich abgeschlossen. Frau Cevik-Rützel ist  schon seit einiger Zeit über die AWO in der Flüchtlingsarbeit in Glückstadt tätig und verfügt über viele Kontakte. Sie wird Ihre Tätigkeit zum 01.03.2017 aufnehmen. Die genauen Sprechzeiten im Amt Krempermarsch werden noch bekannt gegeben.

Migrationsberatung im Amt Krempermarsch

(27.02.2017)

Seit dem 02.02.2017 findet die Migrationsberatung durch die Arbeiterwohlfahrt statt. Die Mitarbeiterin der AWO, Frau  Laura Ziebarth, berät die Flüchtlinge donnerstags in der Zeit von 8.00 – 12.00 Uhr im Verwaltungsgebäude des Amtes Krempermarsch. Frau Ziebarth ist Mitarbeiterin des Fachdienst für Migration und Integration im Kreis Steinburg . Das IntegrationsCenter der AWO in Itzehoe ist ein Fachdienst zur Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Gefördert werden soll deren Handlungsfähigkeit im sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld und die Vermittlungsfähigkeit in Arbeit, Schule, Aus- und Weiterbildung. Das IntegrationsCenter versteht sich als Fachdienst für die interkulturelle Öffnung. Im Kreis Steinburg bietet das AWO-IntegrationsCenter neben dem Standort Itzehoe auch offene Sprechstunden in Glückstadt und nunmehr auch in Krempe an.

Foto zur Meldung: Migrationsberatung im Amt Krempermarsch
Foto: Migrationsberaterin Laura Ziebarth

Ergebnis des Bürgerentscheides in der Gemeinde Bahrenfleth

(30.01.2017)

Zum Bau einer Wohnanlage zunächst für Flüchtlinge und später für Senioren im Ortsteil Neuenkirchen auf einem gemeindeeigenen Grundstück fand im Rahmen eines Bürgerbegehrens am 29.01.2017 der Bürgerentscheid statt.  Die Gemeindevertretung hatte sich bereits vor einiger Zeit mit knapper Mehrheit für die Umsetzung des Projektes ausgesprochen. Die Baugenehmigung für die Wohnanlage liegt bereits seit geraumer Zeit vor. Eine Förderung der Erschließung des Grundstückes sollte über die AktivRegion Steinburg erfolgen. Der Förderbescheid liegt ebenfalls vor. Das Bürgerbegehren wendet sich gegen die Errichtung der Wohnanlage im Ortsteil Neuenkirchen. Als Termin für die Durchführung des Bürgerentscheides wurde der 29. Januar 2017 festgesetzt. Die Abstimmungsfrage auf dem Stimmzettel lautete wie folgt:

 

„Sind Sie gegen den Bau der von der Gemeindevertretung beschlossenen Wohnanlage im Ortsteil Neuenkirchen für Flüchtlinge und Senioren und damit für den sofortigen Stopp aller weiterer Maßnahmen hierzu?“

 

Von den  479 Abstimmungsberechtigten nahmen 306 Einwohner/innen an der Abstimmung zum Bürgerentscheid teil. Das entspricht einer Beteiligigung von  63,88 Prozent. Ein für Bahrenfleth im Vergleich mit den Wahlen guter Wert. 214  ( 69,93 Prozent) Abstimmungsberechtigte beantworteten die Frage mit Ja. 90 (29,41 Prozent) Abstimmungsberechtigte beantworteten die Frage mit Nein. Zwei Stimmen war ungültig. Da auch mindestens 20 % der Abstimmungsberechtigten sich an dem Bürgerentscheid beteiligt haben, gilt das Abstimmungsergebnis. Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Bürgerentscheid erfolgreich gewesen ist. Die Planungen für den Bau der Wohnanlage können nun nicht weiter betrieben werden. Bürgermeister Harm Früchtenicht zollte den Initiatoren des Bürgerbegehrens Respekt für das deutliche Ergebnis.

Geflügelpest im Amt Krempermarsch ausgebrochen

(26.01.2017)

In der Gemeinde Süderau ist  die Geflügelpest in zwei Geflügelbeständen amtlich festgestellt worden. Auch in zwei Beständen in den Gemeinden Grevenkop und Elskop wurde die Geflügelpest festgestellt. Zur Eindämmung der Tierseuche sind um die Geflügelbestände ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern nach der Geflügelpest-Verordnung festzulegen. Die Sperrbezirke und die Beobachtungsgebiete sind von den Ordnungsbehörden entsprechend ausgeschildert worden. Nähere Informationen erhalten auf der Homepage des Kreises Steinburg mit dem nachfolgenden Link.

 

In den Bereichen der betroffenen Geflügelbestände sind teilweise Straßensperrungen erforderlich. Die Verkehrsteilnehmer werden aufgefordert, die Ausschilderungen zu beachten. Das Betreten der betroffenen Grundstücke ist untersagt. Die Einwohner/innen sind aufgerufen, die betroffenen Bereiche zu meiden, um die Verbreitung der Tierseuche zu verhindern.

"Wege mit Aussichten" Ausbaubeiträge für Straßen und Wege

(06.12.2016)

Angesichts der Diskussionen um die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen im Amt Krempermarsch wird auf den von der Akademie für ländliche Räume Schleswig-Holstein e.V., dem Bauernverband Schleswig-Holstein und dem Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag erstellten Leitfaden "Wege mit Aussichten" (Ausbaubeiträge für Straßen und Wege) hingewiesen. Der Leitfaden steht auf der Homepage der Akademie für ländliche Räume Schleswig-Holstein e.V. zum Download zur Verfügung.

Ordnungsamtsleiter hat die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille erhalten

(30.11.2016)

Auf der letzten Jahreshauptversammlung der Feuerwehren des Amtes Krempermarsch am 16. November 2016 im Feuerwehrgerätehaus Krempermoor wurde dem Leiter des Ordnungsamtes des Amtes Krempermarsch, Uwe Schütt, die Deutsche Feuerwehrehrenmedaille verliehen. Der Ordnungsamtsleiter des Amtes Krempermarsch war schon sehr überrascht, als Amtswehrführer Manfred Riemann seinen Namen aufrief und ihn nach vorne bat, um eine ganz besondere Ehrung in Empfang zu nehmen. Der stellvertretende Kreiswehrführer Dirk Krüger überbrachte die Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes Steinburg und übernahm dann auch die Verleihung. In seiner Laudatio berichtete Dirk Krüger, dass Uwe Schütt diese Auszeichnung deshalb bekommt, weil er in seinen vielen Jahren als Leiter des Ordnungsamtes nicht nur seinen Dienst getan hat, sondern sich insbesondere für seine Feuerwehren besonders engagierte. Durch diesen großen Einsatz wurde er für alle Feuerwehrleute nicht nur ein besonderer Ratgeber, sondern entwickelte sich immer mehr zu einem „Freund“ seiner Feuerwehren. Nach den Grußworten und der Laudatio verlas der stellvertretende Kreiswehrführer Dirk Krüger die Urkunde und Amtswehrführer Manfred Riemann durfte dem Geehrten die Medaille überreichen. Uwe Schütt war sichtlich überrascht und freute sich sehr über diese ganz besondere Ehrung. Verliehen wird die Auszeichnung vom Deutschen Feuerwehrverband. Dieser verleiht in Würdigung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens die Auszeichnung. Unterzeichnet ist die Urkunde vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hartmut Ziebs. Die „Deutsche Feuerwehr Ehrenmedaille“ ist vornehmlich bestimmt für Personen, die nicht aktiv der Feuerwehr angehören.

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Foto: Dirk Krüger verleiht die Feuerwehrehrenmedaille an Uwe Schütt

Neue 1. stellvertretende Bürgermeisterin in der Gemeinde Dägeling

(30.11.2016)

In ihrer Sitzung am 29.11.2016 hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Dägeling Frau Tina Johannsen zur neuen 1. stellvertretenden Bürgermeisterin der Gemeinde Dägeling gewählt. Die Nachwahl war erforderlich, da der bisherige 1. stellvertretende Bürgermeister Michael Rosenberg aus persönlichen Gründen sein Mandat in der Gemeindevertretung niedergelegt hat. Tina Johannsen gehört ebenso wie Bürgermeister Claus Wilke der CDU-Fraktion an. Vorschlagsberechtigt für die Wahl der oder des 1. stellvertretenden Bürgermeisters/in war jedoch die SPD-Fraktion, der auch Michael Rosenberg angehörte. Die SPD-Fraktion schlug keine/n Kandidatin oder Kandidaten aus den eigenen Reihen, sondern Tina Johannsen vor. Tina Johannsen wurde dann auch in offener Abstimmung mit 11 Stimmen zur 1. stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt. Tina Johannsen ist 37 Jahre jung, verheiratet und Mutter  einer Tochter. Beruflich ist sie als Bankkauffrau tätig. Sie ist seit 2013 Mitglied der Gemeindevertretung Dägeling und im Kultur-, Schul- und Sportausschuss tätig. Bürgermeister Claus Wilke nahm im Anschluss an die Wahl die Ernennung von Frau Johannsen zur Ehrenbeamtin und die Vereidigung vor. Bürgermeister Claus Wilke gratulierte Frau Johannsen zur Wahl und wünschte ihr viel Erfolg bei der Ausführung ihres Amtes. In der gleichen Sitzung der Gemeindevertretung wurde Herr Peter Peters (KWV-Fraktion) ebenfalls auf Vorschlag der SPD-Fraktion als weiteres Mitglied in den Amtsausschuss gewählt.

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Foto: Bürgermeister Claus Wilke gratuliert Tina Johannsen

Informationen zum Ausbau des Ostlandweges in der Stadt Krempe

(24.11.2016)

Im Rahmen einer Anliegerversammlung am 12.11.2016 wurden die Anlieger des Ostlandweges über den geplanten Ausbau der Anliegerstraße informiert. Das Protokoll der Anliegerversammlung und die Kalkulation der Straßenausbaubeiträge werden hier für die Anlieger veröffentlicht.

Projektstart für die BiK - Bürgerinformation Krempermarsch - -Eine Anlaufstelle für ältere Bürger in der Krempermarsch-

(11.10.2016)

Das am 1. August 2016 gestartete Projekt des Amtes Krempermarsch wird sich in den nächsten 36 Monaten mit der Fragestellung beschäftigen, wie im ländlichen Raum nachhaltige Angebote der Daseinsvorsorge für ältere Menschen gesichert und etabliert werden können. „Wie können wir auch in den nächsten Jahrzehnten als Bürger gut versorgt und gesellschaftlich eingebunden in dieser Region alt werden?“ so die Kernfrage des Projektes. Das Projektbüro im Haus der Krempermarsch, Stiftstr. 16a in Krempe, ist eingerichtet und die Erreichbarkeit der Projektleiterin Dr. Maria Meiners-Gefken über Telefon und Email gesichert. Auf einer Vorstellungstour durch die Gemeinden hat sie bereits in Bahrenfleth, Grevenkop, Kremperheide, Krempermoor, Rethwisch und Süderau Station gemacht und das Konzept des Projektes und dessen Zielsetzung in den Sitzungen der Gemeindevertretungen oder der Ausschüsse vorgestellt und Fragen der Gemeindevertreter/innen zum Projekt beantwortet. Die anderen Gemeinden stehen in den nächsten Wochen im Blickwinkel der Projektverantwortlichen. Die Projektkonzeption selbst basiert auf einer Seniorenbefragung 60 +, die bereits im August 2014 im Auftrag des Amtes unter Federführung von Lothar Schramm durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die älteren Bürger in der Krempermarsch zu 80 % im Eigenheim leben, sich zum großen Teil noch sehr eigenständig und selbstbestimmt versorgt sehen und in der Familie, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft engagiert sind. Selbstbestimmt und möglichst lange in vertrauter Umgebung altern, das steht auf der Wunschliste der Befragten ganz weit oben. Hiermit stellt sich das Altersbild der Generation 60+ in der Krempermarsch durchaus positiv dar. Betont werden muss jedoch, dass sich in diesen Ergebnissen die Tatsache wiederspiegelt, dass insbesondere die engagierten und „fitteren“ Senioren an der Befragung teilgenommen haben. So bestätigt sich in der Krempermarsch natürlich auch die Erfahrung, dass mit zunehmendem Alter die körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zunehmen. Insbesondere bei den über 85-Jährigen steigt die Zahl pflegebedürftiger Menschen sprunghaft an. Oft trifft die Notwendigkeit für Pflege- und Unterstützung die Menschen unvorbereitet. Hier knüft das Projekt mit der Fragestellung an: Wie können die Bürger rechtzeitig und „behutsam“ informiert, sensibiliert und aktiv in einen Planungsprozess eingebunden werden, in dem die zukünftigen Belange älterer Menschen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Daseinsfürsorge im Fokus stehen?  Insbesondere das Thema „Betreutes Wohnen“ steht bereits heute hoch im Kurs der Befragten.

Die Herausforderung des Projektes besteht nach Meinung der Projektleiterin Dr. Maria Meiners-Gefken darin, die Anlaufstelle unter Einbindung von möglichst vielen Partnern aus Vereinen, Verbänden und bereits bestehenden Netzwerken zu organisieren und durchzuführen. Die BiK muss bei den Bürgern Akzeptanz, verlässliche Strukturen, Vertrauen und Begegnungsmöglichkeiten schaffen. „Wichtig ist, in den Gemeinden für das Projekt geeignete Ansprechpartner „Treiber“ zu finden, die vor Ort „wer – wo – was“ wissen und sich für die Projektidee begeistern lassen“, so Dr. Maria Meiners-Gefken.

 

Auf der Amstschusssitzung am 19. September wurde beschlossen, eine Lenkungsgruppe und eine Steuerungsgruppe zu bilden. Für die Lenkungsgruppe sind die Gemeinden des Amtes aufgerufen, Mitglieder in diese zu entsenden. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Gemeindevertreter/innen handeln. Auch in der örtlichen Seniorenarbeit verankerte Personen können von den Gemeinden entsandt werden. Weiter wurde beschlossen, eine Steuerungsgruppe einzurichten. Diese besteht aus dem Sozialausschuss des Amtsausschusses, dem Bürgermeister der Stadt Krempe und dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes. Die Steuerungsgruppe wird sich laufend über den Fortgang des Projektes informieren. Die Lenkungsgruppe wird sich 1- 2 Mal jährlich mit dem Projekt beschäftigen, informieren und austauschen.

 

 

Das Projekt wird gefördert auf Initiative des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume durch den Europäischen Landwirtschafsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Träger ist die Stadt Krempe, die Kofinazierung erfolgt über die Amtsgemeinden.

 

Kontakt BiK:

Dr. Maria Meiners-Gefken, Haus der Krempermarsch,

Stiftstr. 16a, 25361 Krempe

Telefon: 04824 4069248

Mail: m.meiners-gefken@amt-krempermarsch.landsh.de

 

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Foto: Broschüre BIK

Resolution gegen die Bildung von Amtsgemeinden

(11.10.2016)

Der Amtsausschuss des Amtes Krempermarsch hat in seiner Sitzung am 19.09.2016 eine Resolution beschlossen. Wie kürzlich der Presse zu entnehmen war, planen Bündnis 90 – Die Grünen eine grundlegende Änderung der Gemeindestruktur in Schleswig-Holstein. Ein entsprechender Antrag für den Landesparteitag im November liegt bereits vor. Es gibt Bestrebungen bei Bündnis 90 -  Die Grünen, sich für eine erneute Änderungen des Kommunalwahlrechts einzusetzen, die im Landtagswahlprogramm 2017 verankert und Grundlage für Koalitionsverhandlungen sein sollen, wenn es eine grüne Regierungsbeteiligung in Schleswig-Holstein gibt. Auf dem Landesparteitag im November 2016 soll darüber beraten werden. Beabsichtigt ist eine Änderung der Gemeindestrukturen am Beispiel der Samtgemeinden in Niedersachsen. Eine Samtgemeinde (von „gesamt“, „zusammen“) ist in Niedersachsen ein Gemeindeverband, der bestimmte öffentliche Aufgaben anstelle seiner Mitgliedsgemeinden ausführt. Die Mitgliedsgemeinden bleiben dabei selbständige Körperschaften und führen auch weiterhin einen eigenen Aufgabenkreis selbstverantwortlich durch. In Niedersachsen sind die weitaus meisten Gemeinden zu Samtgemeinden zusammengeschlossen. Von den 1.008 Gemeinden sind rund 700 Mitgliedsgemeinden von Samtgemeinden. Nach den Vorstellungen von Bündnis 90 -  Die Grünen sollen aus den Ämtern in Schleswig-Holstein sogenannte Amtsgemeinden werden. Die ehemals amtsangehörigen Gemeinden werden zu Orten, in denen Ortsbeiräte und ehrenamtliche Ortsbürgermeister  gewählt werden. ln den Amtsgemeinden würden Amtsgemeindevertretungen und hauptamtliche Amtsbürgermeister gewählt. Die Amtsausschüsse würden dann wegfallen. Mit der Amtsgemeindevertretung würde eine zusätzliche Entscheidungsebene entstehen. Viele Zuständigkeiten gingen von den Orten auf die Amtsgemeinde über. Als Beispiele sind hier eine gemeinsame Bauleitplanung und ein gemeinsamer Haushalt zu nennen. Mit der beabsichtigten Änderung soll außerdem eine Mindestgröße für Amtsgemeinden verknüpft sein, die nicht unter 10.000 Einwohnern liegen soll. Auch wenn Bündnis 90 -  Die Grünen dies in ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl 2017 aufnehmen sollten, ist ja noch offen, ob sie an einer neuen Regierung beteiligt werden und ob diese Vorstellungen Inhalt eines Koalitionsvertrages werden. Schon bei der letzten Landtagswahl bestanden ähnliche Vorstellungen, die aber nicht Gegenstand des Koalitionsvertrages wurden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass auch der Südschleswigsche Wählerverband sich ständig für wesentlich größerer Gemeinden und Verwaltungseinheiten, ähnlich wie in Dänemark, einsetzt.

 

Zu den Unterstützern des Antrages zählt der Steinburger Landtagsabgeordnete von Bündnis 90 – DIE GRÜNEN Bernd Voß.

 

Die Gemeinde und Verwaltungsstruktur in Schleswig-Holstein hat sich bewährt. Erst im Jahr 2008 erfolgte die Bildung neuer Ämter und die Fusion von Ämtern aufgrund einer neuen Mindestgröße von 8.000 Einwohnern/innen. Weshalb erneut eine neue Verwaltungsstruktur angestrebt wird,  ist nicht nachvollziehbar. Immer größer ist nicht immer besser! Die im Land Schleswig-Holstein vorhandenen 1.110 Gemeinden und noch 85 Ämter sind leistungsfähige Körperschaften und können die Ihnen übertragenen Aufgaben hervorragend erfüllen. Gerade im Rahmen der Bewältigung der Flüchtlingskrise haben die Gemeinden und Ämter gezeigt, dass sie in der Lage sind, auch große Herausforderung auf unterschiedliche Weise sehr erfolgreich zu bewältigen.

 

Nun hat der Amtsausschuss des Amtes Krempermarsch in seiner Sitzung am 19.09.2016 den Sachverhalt beraten und bei 12 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung die folgende Resolution beschlossen:

 

„Die in dem Antrag von Bündnis 90 – DIE GRÜNEN vorgesehene neue Gemeinde- und Verwaltungsstruktur in Schleswig-Holstein mit der Bildung von Amtsgemeinden und Ortsbeiräten wird abgelehnt. Die derzeitige Gemeinde- und Verwaltungsstruktur in Schleswig-Holstein hat sich bewährt. Immer größer ist nicht immer besser! Die im Land Schleswig-Holstein vorhandenen 1.110 Gemeinden und noch 85 Ämter sind leistungsfähige Körperschaften und können die Ihnen übertragenen Aufgaben hervorragend erfüllen. Gerade im Rahmen der Bewältigung der Flüchtlingskrise haben die Gemeinden und Ämter gezeigt, dass sie in der Lage sind, auch große Herausforderung auf unterschiedliche Weise sehr erfolgreich zu bewältigen.“

 

Im Amtsausschuss des Amtes Krempermarsch wurde der Wunsch geäußert, dass auch die Gemeindevertretungen der Gemeinden über die Resolution beraten und beschließen sollten. Die Verwaltung wird hierzu entsprechende Vorlagen erarbeiten. Der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag hat den Unterstützer des Antrages, den Landtagsabgeordneten Bernd Voß, zu einer Sitzung des Kreisvorstandes am 17.10.2016 eingeladen, um den Sachverhalt zu diskutieren.

Herbst-Ferienangebot für die Schüler/innen der Grundschulen Krempe, Kremperheide und Rethwisch

(11.10.2016)

Auch in den Herbstferien 2016 haben die Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Hintz, der Jugendpfleger Thomas Scheunemann und Anja Ruhnke vom Förderverein der Kremper Schule e.V. ein Herbst-Ferienangebot erstellt. Damit wird auch in diesen Herbstferien eine Ferienbetreuung in der 1. Ferienwoche angeboten. In der 2. Ferienwoche gibt es ein Betreuungsangebot des Fördervereins in Rethwisch. Pro Tag und Schüler ist ein Kostenbeitrag von 10,00 € zu entrichten. An allen Tagen werden die Kinder mit Frühstück, Mittagessen, Snacks und Getränken versorgt. Folgende Aktivitäten sind vorgesehen:

Montag, 17.10.2016               – Strandtag an der Elbe mit Sport, Spielen und Grillen

Dienstag, 18.10.2016            – Fahrt ins Erlebnisbad „Ariba“ in

                                                       Norderstedt oder Ausflug zur

                                                      „Milchtankstelle“ in Barmstedt

Mittwoch ,19.10.2016             – Fahrt nach Trappenkamp oder 

                                                       bei  schlechtem Wetter in die Fun-

                                                       Arena in Hennstedt-Ulzburg

Donnerstag, 20.10.2016       – Spiel und Spaß in der Mensa der Grundschule Krempe

Freitag, 21.10.2016                – Spiel und Spaß in der Mensa der Grundschule Krempe

 

Es ist doch toll, dass eine Ferienbetreuung in dem Umfang wieder auf die Beine gestellt werden konnte. Ein Dank gilt den Organisatoren.

Demonstration zur Unterhaltung der Radwege an den Landesstraßen

(28.07.2016)

Grevenkops Bürgermeister Hans-Otto Schröder verfolgt sehr nachhaltig eine Verbesserung bei der Unterhaltung und Sanierung der Radwege entlang der Landesstraßen. Flurfunk berichtete bereits mehrfach über die zahlreichen Aktivitäten. Auch die Gemeindevertretungen der amtsangehörigen Gemeinden haben entsprechende Beschlüsse gefasst und Hans-Otto Schröder bei seinen Aktivitäten untersützt. Um auf die unhaltbaren Zustände der Fahrradwege (Wurzelaufbrüche, Zuwüchse usw.) hinzuweisen, fand am Sonnabend den 09.07.2016, ab 11.00 Uhr,  eine Fahrraddemonstration am Feuerwehrgerätehaus in Grevenkop statt. Zuvor starteten zahlreiche Einwohner/innen der umliegenden Gemeinden bei sommerlichem Wetter zu einer Sternfahrt mit dem Fahrrad Richtung Grevenkop und trafen pünktlich am Versammlungsort ein. Empfangen  wurden Sie vom Feuerwehrmusikzug der Freiwilligen Feuerwehr Kremperheide. Mehr als 200 Einwohner/innen aus den Gemeinden nahmen an der Veranstaltung teil. Auch Politiker/innen aus dem Bund, Land, Kreis und Kommunen nahmen an der Veranstaltung teil. Bürgermeister Hans-Otto Schröder begrüßte die Teilnehmer/innen der Veranstaltung und schilderte die unhaltbaren Zustände bei der Unterhaltung der Fahrradwege. Trotz seiner erheblichen und nachhaltigen Bemühungen hat sich an dem Verhalten des Landes nur wenig geändert. Für ihn ist nicht zu akzeptieren, wie das Land mit dem ihm anvertrauten Infrastrukturvermögen umgeht. Die Straßenmeistereien wurden teilweise geschlossen und die Mitarbeiter/innen und das Gerät zusammengeführt. Mit der derzeitigen Ausstattung der Straßenmeistereien mit Personal und Gerät können diese die Aufgabe der ordnungsgemäßen Unterhaltung gar nicht wahrnehmen. Hier muss das Land handeln. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht, Landrat Torsten Wendt, MdB Mark Helfrich, und Vertreter/innen aus dem Kreistag unterstützen die Forderungen von Bürgermeister Hans-Otto Schröder. Alleine der Landtagsabgeordnete Bernd Voß (Bündnis 90/ Die Grünen) versuchte auch die Sicht des Landes darzustellen. Er schilderte, welche Mittel das Land für die Unterhaltung der Landesstraßen und der Fahrradwege jährlich aufwendet. Durch den Sanierungs- und Unterhaltungsstau der vergangenen Jahrzehnte reichen die Mittel einfach nicht aus. Trotzdem steht Schleswig-Holstein mit seinen Fahrradwegen (Kilometer) an erster Stelle im Bundesvergleich. Die Anwesenden waren sich aber einig darüber, dass statt der Hinnahme einer weiteren Verschlechterung des Zustandes der Radwege das Land sofort handeln muss. Die entsprechende Aufstockung der Straßenmeistereien mit Personal und Gerät ist unbedingt erforderlich. So kann ein weiterer Verfall der Infrastruktur zumindest verhindert werden. Abschließend forderte Bürgermeister Hans-Otto Schröder die Politker und die Anwesenden auf, in der Sache nicht nachzulassen  und ihn bei seinen weiteren Aktivitäten zu unterstützen. Eine Demonstration vor dem Landtag in Kiel und eine Aktion mit dem Versand von roten Karten, ähnlich wie bei der Straßenreinigungspflicht in Krempe, wurden bereits ins Auge gefasst. Die Veranstaltung klang mit Darbietungen des Feuerwehrmusikzuges, Grillwurst und Getränken bei sommerlichem Wetter aus.

Foto zur Meldung: Demonstration zur Unterhaltung der Radwege an den Landesstraßen
Foto: Bürgermeister Hans-Otto Schröder

Neue Auszubildende im Amt Krempermarsch

(28.07.2016)

Am 01.08.2016 beginnt Frau Pheline Wagner aus Kollmar/ Bielenberg ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Amt Krempermarsch. Unter zahlreichen Bewerbern/innen für einen Ausbildungsplatz ist sie nach einem Vorstellungsgespräch im Herbst 2015 ausgewählt worden. Frau Wagner ist 19 Jahre jung und hat vor kurzem das Regionale Bildungszentrum in Itzehoe mit dem Zeugnis der Hochschulreife verlassen. Zu ihren Hobbys gehören Eishockey, Lesen, Inliner fahren und Agility mit ihrem Hund. Zunächst wird Frau Wagner im Hauptamt mit dem Aufbau der Verwaltung, mit den amtsangehörigen Gemeinden und allgemeinen Verwaltungsaufgaben vertraut gemacht.  Die Verwaltungsleitung und die Kolleginnen und Kollegen begrüßen Frau Wagner im Team der Amtsverwaltung und wünschen Ihr einen guten Start in das Berufsleben.

Foto zur Meldung: Neue Auszubildende im Amt Krempermarsch
Foto: Auszubildende Pheline Wagner mit Ausbildungsleiter Frank Schippmann

Dr. Maria Meiners-Gefken wird Projektleiterin für die Bürgerinformation Krempermarsch!

(30.06.2016)

Im Rahmen eines Auswahlverfahrens für die Stelle der Projektleiterin der BIK fiel die Wahl auf Frau Dr. Maria Meiners-Gefken. Ein sechsköpfiges Auswahlgremium aus Vertretern der Stadt Krempe und der Gemeinden des Amtes Krempermarsch führte das Auswahlverfahren durch. Nach einer Vorauswahl wurden 6 qualifizierte Bewerberinnen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Ergebnis des Auswahlverfahrens fiel die Wahl auf die beste Bewerberin, Frau Dr. Maria Meiners-Gefken (Foto). Die 58jährige Kremperin konnte ein berufsgegleitendes Studium für ein Management im Sozial- und Gesundheitswesen vorweisen. Im praktischen Bereich war sie bereits als Leiterin des sozialen Dienstes in einem Alten- und Pflegeheim tätig. Derzeit ist sie als Projektleiterin in der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in Itzehoe tätig. Die Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe – kurz AGS – ist ein Tochterunternehmen der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und bietet in der modernen Infrastruktur ihrer Bildungszentren in Itzehoe, Flensburg, Lübeck und Kiel Ausbildungs-, Umschulungs-, Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote im Gesundheitswesen an. Somit kann sie viel Wissen und viele Erfahrungen in ihre neue Tätigkeit mit einbringen. Im ehrenamtlichen Bereich hat sich Frau Dr. Meiners-Gefken seit Jahren für die Seniorenarbeit in ihrer Heimatstadt Krempe und im Amt Krempermarsch eingesetzt. Sie ist die Initiatorin der seniorenpolitischen Workshops und der Einrichtung der Anlaufstelle für Senioren/innen im Amtsbereich. Insofern kann sie mit der Projektleitung für die Bürgerinformation Krempermarsch auch die von ihr initierte Seniorenarbeit fortsetzen. Zu ihrem Aufgabenbereich wird der Aufbau und Betrieb der Bürgerinformation Krempermarsch als Anlaufstelle für Senioren/innen für den gesamten Amtsbereich gehören. Die Erweiterung und Verstetigung der Vernetzung mit den Seniorenbeiräten und Kommunalpolitikern in den amtsangehörigen Gemeinden und die Unterstützung und der Ausbau der seniorenpolitischen Initiativen gehören dabei zu ihrem Aufgabenfeld. Frau Dr. Meiners-Gefken wird für den Förderzeitraum von drei Jahren im Rahmen einer Ganztagsbeschäftigung angestellt und wird ihr Büro im Haus der Krempermarsch einrichten. Das Projekt Bürgerinformation Krempermarsch „BIK“ wird aus Mittel des Landesprogramms ländlicher Raum (LPLR) Schleswig-Holstein mit einem Zuschuss von 100.000 € gefördert. Die Kofinanzierung erfolgt durch die Stadt Krempe und die Gemeinden des Amtes Krempermarsch. Die Mittel des Landesprogramms stammen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER). Er bildet die Grundlage für die Förderung des ländlichen Raums durch die Europäische Union.

 

 

 

Foto zur Meldung: Dr. Maria Meiners-Gefken wird Projektleiterin für die Bürgerinformation Krempermarsch!
Foto: Projektleiterin Dr. Maria Meiners-Gefken

Demonstration für den Erhalt der Fahrradwege am 09.07.2016

(20.06.2016)

Jedem ist schon aufgefallen, dass die Pflege und Unterhaltung der Landesstraßen und der Radwege durch die Straßenmeistereien des Landes sehr nachlässig erfolgt. Die Radwege entang der Landesstraßen im Amt Krempermarsch wachsen von den Seiten her zu. Viele Wurzelaufbrüche in der Oberfläche gefährden die Radfahrer/innen. Und dies im Fahrradurlaubsland Schleswig-Holstein. Dies veranlasste Bürgermeister Hans-Otto Schröder, Gemeinde Grevenkop, schon vor einiger Zeit in persönlichen Gesprächen mit den Landtagsabgeordneten vor Ort und in einem Brief an Wirtschaftsminister Reinhard Meyer auf diese nicht tragbaren Zustände hinzuweisen. Die Banketten und Rinnsteine der Landesstraßen werden sehr schlecht gepflegt. Das Regenwasser kann nicht vernünftig abfließen. Die Radwege wachsen von den Seiten her zu und Wurzelaufbrüche im Fahrradweg beschädigen die Oberfläche. Teilweise sind sie nur noch eingeschränkt nutzbar. Mit Schildern wird auf die schlechten Zustände hingewiesen.  Bürgermeister Hans-Otto Schröder: „So kann das Land doch nicht mit dem ihm anvertrauten Infrastrukturvermögen umgehen!“ Mit Schreiben vom 20.02.2014 antwortete Wirtschaftsminister Reinhard Meyer auf die Beschwerde. Darin gibt er Bürgermeister Schröder recht, dass es in unserem zum Fahrrad fahren einladenden Land leider etliche Mängel bei der Infrastruktur für den Radverkehr gibt und er dafür Verständis hat, wenn sich Bürger und Bürgerinnen über Mängel an unseren Radwegen beschweren. Das Land ist sich seiner Verantwortung bewusst, diese Mängel im Rahmen des personell und finanziell Möglichen möglichst schnell zu beseitigen. Diese Qualitätssicherung der bestehenden Radwege orientiert sich dabei am landesweiten Radverkehrsnetz (LRVN). Daraus folgt, dass Radwege, die Bestandteil des LRVN sind, vorrangig saniert werden, und dass Radwege, für die weder aus Sicht des Schul- und Alltagsradverkehrs noch aus Sicht des Freizeitradverkehrs eine höhere Priorität besteht, nachrangig saniert bzw. teilweise aufgegeben werden müssen. Da die Radwege an der L 112 und an der L 119 im Bereich der Gemeinde Grevenkop nicht im LRVN enthalten sind, wird es leider kurz- bis mittelfristig nicht möglich sein, diese Radwege zu sanieren. Sicherheitsgefährdende Einzelschäden, wie zum Beispiel Wurzelaufbrüche, werden durch die Meistereien jedoch repariert. Weiterhin sollte die Straßenmeisterei Itzehoe die Radwege mittels Wildkrautbürste von den zugewucherten Bereichen reinigen und dies in Zukunft – soweit personell leistbar- auch weiterhin tun.

 

Da sich an dem Zustand der Radwege im Amtsgebiet nichts geändert hat, ließ Bürgemreister Hans-Otto Schröder in der Sache nicht nach und kontaktierte erneut die Landtagsabgeordneten des Wahlkreises. Daraufhin richteten die Abgeordneten Hans-Jörn Arp (CDU) und Oliver Kumbartzky (FDP) eine kleine Anfrage an die Landesregierung.  Im Ergebnis sieht die Landesregierung keinen Handlungsbedarf, den baulichen Zustand des Radweges an der L 119 zwischen Krempe und Steinburg zu ändern.

 

In einer Dienstversammlung der Bürgermeister am 04.01.2016 hat Bürgermeister Hans-Otto Schröder vorgeschlagen, den Sachverhalt so nicht einfach hinzunehmen und eine Bürgerinitiative ins Leben zu rufen. Da der Sachverhalt alle Gemeinden betrifft, wurde vereinbart, den Sachverhalt in den Gemeindevertretungen zu beraten.

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages am 03.05.2016 nahm der Abteilungsleiter des Wirtschaftministeriums,  Herr Michael Pirschel, hierzu Stellung. Dieser bestätigte, dass der Zustand der Landesstraßen schlecht ist. Dies ist Folge der mangelnden Unterhaltung der vergangenen Jahrzehnte. In die 3.600 Kilometer Landesstraßen, davon 280 Kilometer im Kreis Steinburg, müssen in den nächstene 10 Jahren rund 1,1 Milliarden Euro investiert wurden. 63 % der Landesstraßen verfügen über einen Radweg. Damit ist Schleswig-Holstein Nr. 1 bundesweit bei der Anzahl von Radwegen an Landesstraßen. Um den aktuellen Zustand zu erhalten, müssen 36 Millionen € p.a. eingesetzt werden. Damit ist noch keine Verbesserung des Zustandes der Straßen verbunden. Lediglich eine Verschlechterung des derzeitigen Zustandes kann verhindert werden. Insofern ist das Land gefordert hier Prioritäten zu setzen. Der Zustand der Straßen, die Verkehrswege und die Verbindungsfunktion der Straßen finden hierbei Berücksichtigung. Die Kosten der Unterhaltung der Landesstraßen haben seit 2013 eine Verdreifachung erfahren und liegen nun bei 47 Millionen Euro jährlich. Der derzeitige Zustand, verursacht durch den Sanierungsstau der vergangenen Jahre, ist aber kein spezifisches Problem des Landes Schleswig-Holstein. Auch bei den Radwegen werden bei der Sanierung die Schülerradverkehre, die Freizeitradverkehre und die Verbindungsfunktionen berücksichtigt. Das Finanzvolumen ist nicht ausreichend, um den Sanierungsstau in den nächstne 10 Jahren zu beseitigen. Weiterhin verwies Herr Pirschel darauf, dass es derzeit einen Mangel an Bauingenieuren gibt. Es stehen nicht genug Bauingenieure zur Verfügung. Ein weiteres Problem ist daher, die zur Verfügung stehenden Finanzen auch auf die Straße zu bringen.

 

Die Radwege entlang der Landesstraßen L 119 und der L 112 sind für die Fußgänger und Radfahrer wichtige Verkehrsverbindungen zwischen den Gemeinden Krempe, Grevenkop, Süderau, Neuenbrook, Dägeling und weiterer Gemeinden im Bereich des Amtes Krempermarsch und darüber hinaus. Im Sinne der Gemeinden und der Einwohner/innen kann nicht hingenommen werden, dass das Land seiner Unterhaltungspflicht einfach nicht nachkommt.

 

Insofern wird zur Beteiligung an der Fahrraddemo aufgerufen.

 

Neuer Faltplan für das Amt Krempermarsch

(14.06.2016)

Nun ist er fertiggestellt und bereits an die Haushalte im Amt Krempermarsch verteilt worden; der neue Amtsplan für das Amt Krempermarsch. Unter Federführung von Marco Schoene aus der Amtsverwaltung hat der Verlag inixmedia,  den neuen Amtsplan entwickelt.  Der Verlag hatte auch schon Anfang 2014 die Bürgerbroschüre des Amtes erstellt. Der neue Plan wurde für das Amt bzw. die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei erstellt. Neubürger/innen und Interessierte, die noch keinen Faltplan über die Hausverteilung erhalten haben, können sich in der Amtsverwaltung einen Faltplan abholen. Die Finanzierung der Faltplanes erfolgte dabei über den Verkauf von Anzeigenfeldern auf der Karte. Erfreulich ist, dass sich der Verkauf der Anzeigen völlig problemlos gestaltete. Ein Dank gilt in diesem Zusammenhang den Gewerbetreibenden, die eine Anzeige erworben haben. Ohne Sie wäre die Erstellung eines neuen Faltplanes für das Amt Krempermarsch nicht möglich gewesen.

Neben dem „analogen Plan“ in Papierform gibt es auch eine Online-Version. Auf der Homepage des Amtes Krempermarsch steht der digitale Plan unter der Rubrik „Ortsplan“ bereits zur Verfügung.

Die Gemeinde Süderau hat eine eigene Homepage!

(22.04.2016)

Nun verfügt auch die Gemeinde Süderau über eine eigene Homepage. Unter Leitung des 2. stellvertretenden Bürgermeisters Heinz Keller wurde im Rahmen des Förderprogrammes "Amt Krempermarsch vernetzt" eine Homepage der Gemeinde Süderau erstellt. Auf der Seite werden Impressionen aus der Gemeinde Süderau mit ihren Ortsteilen Steinburg, Süderauerdorf und Süderau, das neue Baugebiet "Achtern Diek", Informationen zur Gemeindevertretung und vieles mehr präsentiert. Eine wirklich gelungene Präsentation der Gemeinde Süderau. Die Seite soll laufend erweitert und aktualisiert werden. Ein Blick auf die neue Homepage der Gemeinde Süderau lohnt sich.

Foto zur Meldung: Die Gemeinde Süderau hat eine eigene Homepage!
Foto: Homepage Gemeinde Süderau

Freibad Krempe eröffnet die Saison am 14.05.2016

(08.04.2016)

Am Sonnabend, dem 14.05.2016, 10.00 Uhr, beginnt im Freibad Krempe die Saison 2016. Schwimmmeister Ralf Roters und sein Team bereiten derzeit das Freibad auf die neue Saison vor. Umfangreiche Unterhaltungs- und Wartungsarbeiten im Freibad waren erforderlich. Neben der notwendigen Reparatur der Fliesen in den Becken wird derzeit ein neues Geländer für den Sprungturm angebaut. Im Jahr 2015 musste der Sprungturm gesperrt werden, da die vorhandenen Geländer nicht mehr den DIN-Vorschriften entsprachen. Schwimmeister Ralf Roters und Badausschussvorsitzender Reinhard Riemann (Foto) freuen sich, dass der Sprungturm mit Beginn der Saison 2016 wieder freigegeben werden kann. Der diesjährige Tag des "Offenen Freibades" findet am Sonnabend, dem 04.06.2016, in der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr statt. Neben einem freien Eintritt in das Freibad werden den Besuchern/innen verschiedene Angebote unterbreitet. Natürlich ist die Riesen-Hüpfburg der Jugendfeuerwehr Krempe wieder mit dabei. Auch für die Saison 2016 erhalten alle Schüler/innen des Schulverbandes Krempermarsch kostenlos Saisonkarten für das Freibad Krempe. Die Ausgabe der Saisonkarten erfolgt ab dem 02.05.2016 im Amt Krempermarsch. Der Flyer des Freibades für die Saison 2016 befindet sich im Druck und wird demnächst an alle Haushalte verteilt. Das Freibad Krempe besticht mit seiner zentralen Lage, seinen großen Freiflächen mit Liegewiesen, Beach-Volleyballfeld und vielen Freizeitmöglichkeiten. Wie Schwimmmeister Ralf Roters betont, handelt es sich um ein „echtes“ beheiztes Freibad. Eine Wassertemperatur von rund 24 Grad kann über die gesamte Saison den Gästen des Freibades angeboten werden.

Foto zur Meldung: Freibad Krempe eröffnet die Saison am 14.05.2016
Foto: Schwimmeister Ralf Roters und Badausschussvorsitzender Reinhard Riemann freuen sich auf die Saison 2016

Amtsausschuss hat am 22.03.2016 getagt.

(04.04.2016)

Am 22.03.2016 kam der Amtsausschuss des Amtes Krempermarsch zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2016 zusammen. Gegenstand der Tagesordnung waren unter anderem der Erlass einer neuen Hauptsatzung und einer neuen Entschädigungssatzung. Im Wesentlichen ging es hier darum, die Integrationsbeauftragte des Amtes in die Satzungen aufzunehmen. Weiterer Tagesordnungspunkt waren die Beratungen und Beschlussfassungen über das Ergebnis einer überörtlichen Prüfung beim Amt Krempermarsch. In der Zeit vom 05.02. – 16.03.2015 hatte das Gemeindeprüfungsamt des Kreises Steinburg eine überörtliche Prüfung beim Amt Krempermarsch, den amtsangehörigen Gemeinden und der Stadt Krempe durchgeführt. Mit Schreiben vom 08.07.2015 wurde der Bericht über das Ergebnis einer überörtlichen Prüfung dem Amt vorgelegt. Der Bericht wurde in der Zeit vom 01.11. - 30.11.2015 im Amtsgebäude des Amtes Krempermarsch öffentlich ausgelegt. Die öffentliche Bekanntmachung hierzu erfolgte am 15.10.2015. Da der Bericht keine gravierenden Feststellungen erhielt, wurden die von der Verwaltung erarbeiteten Stellungnahmen ohne größere Diskussionen beschlossen. Weiter wurden die Auftragsvergaben für den Umbau der ehemaligen Grundschule des Schulzentrums Krempe beschlossen. Das Gebäude soll zu 8 Wohnungen, die zunächst der Unterbringung von Flüchtlingen dienen und später als seniorengerechte Wohnungen vermietet werden sollen, umgebaut werden. Da die Ergebnisse der Ausschreibungen der einzelnen Lose insgesamt unterhalb der geschätzten Baukosten liegen, erfolgte auch hier die Auftragsvergabe zügig. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die Einführung eines Energie-, Leerstands- und Gebäudemanagements ebenfalls beschlossen. Nach zügiger Abarbeitung der Tagesordnungspunkte konnte Amtsvorsteher Harm Früchtenicht die Sitzung nach rund 40 Minuten schließen.

Amt führt den digitalen Sitzungsdienst ein!

(04.04.2016)

Zum 01.01.2016 wurde der digitale Sitzungsdienst für die Gremien des Amtes Krempermarsch eingeführt. Zur Sitzung des Badausschusses am 08.03.2016, des Finanz- und Personalausschusses am 15.03.2016 und des Amtsausschusses am 22.03.2016 (Foto links) wurden die Einladungen und die Vorlagen nur noch in digitaler Form versandt. Die Einladungen und die Vorlagen werden dabei im Ratsinformationssystem Allris bereitgestellt. Die Sitzungsteilnehmer/innen erhalten dann nur noch eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis auf die Einladungen und die Unterlagen. Jeder Sitzungsteilnehmer muss dann via W-LAN sein I-Pad mit der Allris-App synchronisieren und erhält dadurch die Sitzungsunterlagen. Danach stehen die Unterlagen dauerhaft und auch offline zur Verfügung. Am 08.03.2016 vor der Sitzung des Badausschusses bot die Verwaltung noch eine kleine Schulung an, die auch von zahlreichen Mitgliedern des Amtsausschusses genutzt wurde. Festzustellen war, dass alle Mitglieder des Amtsausschusses sehr gut mit dem digitalen Sitzungsdienst zurechtkommen. Insgesamt erfolgte die Einführung des papierlosen Sitzungsdienstes damit problemlos. Die Gemeinden Dägeling und Rethwisch haben bereits ebenfalls die zeitnahe Einführung des digitalen Sitzungsdienstes beschlossen. Weitere Gemeinden werden folgen. Eine digitale Einladung erfüllt auch die Vorgaben der Gemeindeordnung. Im Kommentar zur Gemeindeordnung ist ausgeführt, dass die Einladung zur Sitzung der Gemeindevertretung schriftlich, als Fax oder als E-Mail erfolgen kann.

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Foto: Amtsausschussmitglieder mit ihrem IPad

Harm Früchtenicht ist 30 Jahre Bürgermeister

(04.04.2016)

Am 22.04.2016 begeht Harm Früchtenicht ein besonderes kommunalpolitisches Jubiläum. Er ist dann 30 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Bahrenfleth. Seit dem 01.04.1970 ist Harm Früchtenicht Mitglied der Gemeindevertretung der Gemeinde Bahrenfleth. Zunächst war er Mitglied im Finanzausschuss, Bau- und Wegeausschuss und im Ausschuss zur Prüfung der Jahresrechnung. In den Jahren von 1982 bis 1986 war er Vorsitzender des Finanzausschusses. Zum ersten stellvertretenden Bürgermeister wurde er 1979 gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis zum 22.04.1986, seiner Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Bahrenfleth. Am 07.05.1998 wurde Harm Früchtenicht zum Amtsvorsteher des Amtes Krempermarsch gewählt und folgte damit auf den langjährigen Amtsvorsteher Uwe Stahl. Auch im Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag ist Harm Früchtenicht seit Jahren als stellvertretender Kreisvorsitzender aktiv. Ihn zeichnet sein umfangreiches Fachwissen und sein kommunalpolitsches Gespür aus. So hält er die Gemeinde Bahrenfleth und das Amt Krempermarsch seit Jahren in „ruhigem Fahrwasser“. Sowohl in der Bevölkerung als auch bei den Kommunalpolitikern/innen genießt er hohes Ansehen, Respekt und Anerkennung bei seiner kommunalpolitischen Tätigkeit. Seine menschliche Art trägt zu einem guten Arbeitsklima in der Amtsverwaltung und im Amtsausschuss bei. Die Mitglieder des Amtsausschusses und die Mitarbeiter/innen der Verwaltung gratulieren Harm Früchtenicht zu diesem Jubiläum.

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Foto: Bürgermeister und Amtsvorsteher Harm Früchtenicht

Breitbandausbau geht weiter!

(03.03.2016)

Auch im Aktionsgebiet 11 mit den Gemeinden Blomesche Wildnis Ost, Dägeling, Elskop, Engelbrechtsche Wildnis, Grevenkop und Neuenbrook ist die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse mit einer Abschlussveranstaltung am 20.02.2016 in Dägeling beendet worden. 649 Verträge konnten abgeschlossen werden. Damit konnte die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse in den vorgenannten Gemeinden erfolgreich abgeschlossen werden. Der Ausbau wird damit erfolgen. Schon startet im Aktionsgebiet 12 die Vermarktung in den Gemeinden Lägerdorf und Münsterdorf. Parallel dazu wird bereits mit dem Bau des Glasfasernetzes in der Gemeinde Rethwisch (Aktionsgebiet 10) begonnen. die Gemeinde Bahrenfleth gehört zum nächsten Aktionsgebiet mit den Gemeinden Beidenfleth, Dammfleth und Wewelsfleth. Hier startet die Vermarktung der Breitbandanschlüsse im April 2016. Dann fehlt im Amt Krempermarsch nur noch die Stadt Krempe. Es kann davon ausgegangen werden, dass hier ebenfalls noch  in diesem Jahr die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse erfolgen wird. Der Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg" und die Stadtwerke Neumünster werden die Einwohner/innen in öffentlichen Veranstaltungen informieren.

Ferienbetreuung 2016 im Schulverband Krempermarsch

(26.02.2016)

Im Jahr 2016 wird erstmalig im Schulverband Krempermarsch eine Betreuung während der gesamten Ferienzeiten angeboten. Durch einen Arbeitskreis unter Leitung von Schulverbandsvorsteher Volker Haack ist es jetzt erstmalig gelungen, alle Ferienzeiten im Jahr 2016 mit Betreuungsangeboten abzudecken. Das ist wohl einmalig im Kreis Steinburg. Der  Jugendpfleger der Stadt Krempe, Thomas Scheunemann, die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Krempermarsch, Sylvia Hintz,  die Fördervereine der 3 Grundschulen im Amtsbezirk und der TSV Kremperheide  beteiligen sich in unterschiedlicher Weise an der Ferienbetreuung. Die Betreuungszeiten reichen von 7.30 bis spätestens 16.30 Uhr, so dass zumindest eine Betreuung für halbtags (vormittags) berufstätiger Eltern gewährleistet werden kann. Die Angebote und Kostenbeiträge  sind sehr unterschiedlich. Es ist auch  möglich, die Ferienbetreuung wochenweise zu buchen. Doch gerade für berufstätige Eltern ist dieses umfassende Angebot sehr nützlich und wichtig. Für Kinder aus sozial/ finanziell schwachen Familien gibt es über Patenschaften die Möglichkeit einer Finanzierung. Anfragen dazu beantwortet vertraulich die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Hintz, unter Telefon 04824/3468.

Vermarktung der Glasfaseranschlüsse in den Gemeinden Dägeling, Grevenkop, Elskop und Neuenbrook

(20.01.2016)

Gleich im neuen Jahr ging es mit der Vermarktung des Breitbandnetzes im Kreis Steinburg voran. Am 12.01.2016 fand die Informationsveranstaltung für die Gemeinde Dägeling im Feuerwehrgerätehaus in Dägeling statt. 180 Einwohner/innen aus der Gemeinde sind der Einladung der Gemeinde Dägeling und der Stadtwerke Neumünster gefolgt. Die Gemeinden Grevenkop und Elskop hatten eine gemeinsame Informationsveranstaltung am 13.01.2016 in der Mensa des Schulzentrums in Krempe durchgeführt. Rund 150 Einwohner/innen aus den beiden Gemeinden fanden den Weg in die Mensa und informierten sich über Vorteile eines Anschlusses mit einem Glasfaserkabel. Die Informationsveranstaltung für die Gemeinde Neuenbrook folgte am 19.01.2016 in „Strüvens Gasthof“. Auch hier war das Interesse an einem Glasfaseranschluss sehr groß. Rund  150 Einwohner/innen aus der Gemeinde erschienen zur Informationsveranstaltung (Foto links). Nun geht es darum, dass genügend Verträge abgeschlossen werden, damit die Mindestanzahl an Verträgen (Quote) für eine Glasfaserversorgung erreicht wird. Nur dann erfolgt der Ausbau des Glasfasernetzes. Im Aktionszeitraum vom 23.01. – 18.02.2016 erfolgt die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse. Die Mindesanzahl liegt bei 785 Verträgen im gesamten Aktionsgebiet. Folgende Vermarktungstermin werden in den Gemeinden durchgeführt:

                                                             Do.              Fr.                   Sa.

                                                           16.00-19.00            15.00-18.00                9.00-13.00

Dägeling

Gemeindezentrum/Schule             11.02.        22.01.            30.01.

 

Elskop

Feuerwehrgerätehaus Süderau   04.02.

 

Grevenkop

Feuerwehrgerätehaus                                        05.02.           23.01.

 

Neuenbrook

Gemeindezentrum                          18.02.          29.01.          06.02.

 

 

 

Foto zur Meldung: Vermarktung der Glasfaseranschlüsse in den Gemeinden Dägeling, Grevenkop, Elskop und Neuenbrook
Foto: Informationsveranstaltung der Gemeinde Neuenbrook

In den Gemeinden Rethwisch und Süderau wird Glasfaserkabel verlegt

(23.12.2015)

Wie der Verbandsvorsteher des Zweckverbandes "Breitbandversorgung Steinburg", Ernst Wilhelm Mohrdiek, am 21.12.2015 mitteilte, war die Vermarktung im Aktionsgebiet 10 mit den Gemeinden Hohenfelde inkl. OT Glindesmoor, Rethwisch, Sommerland inkl. OT Siethwende und Grönland sowie Süderau inkl. OT Steinburg erfolgreich. Die Mindestanzahl von 820 Verträgen wurde während des Aktionszeitraumes erreicht. Das zehnte Aktionsgebiet im Kreis Steinburg hat es damit geschafft! Die Gemeinden Hohenfelde inkl. OT Glindesmoor, Rethwisch, Sommerland inkl. OT Siethwende und Grönland sowie Süderau inkl. OT Steinburg  haben die erforderliche Vertragszahl zwar knapp, aber dennoch erreicht und sich somit den Anschluss an das moderne Glasfasernetz  gesichert. Ein Dank gilt allen Beteiligten dieses Projekts und natürlich den neuen  Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dabei ist festzustellen, dass sich die Bürgermeister/innen und die Mitglieder der Gemeindevertretungen wirklich sehr engagiert haben. Mehrmals wurden Informationsschreiben der Gemeinden verteilt. Die Servicetermine des Zweckverbandes und der  Stadtwerke Neumünster  in    den    Feuerwehrgerätehäusern   wurden    von

Gemeindevertretern/innen begleitet. Den Einwohnern/innen wurde Kaffee/ Kuchen/ Schnittchen usw. angeboten. Die Mitglieder der Gemeindevertretungen standen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Ein wirklich beeindruckender Einsatz, der zum Schluss noch mit dem Erfolg gekrönt wurde.

 

Die kommenden Wochen werden für die Ausbau- und Genehmigungsplanung sowie die Ausschreibung der Bauleistungen genutzt. Voraussichtlich im Frühjahr beginnen die Arbeiten für die Verlegung der Leerrohre für die Glasfaserleitungen in den Gemeinden.

 

Die Verlegungen der Fernleitungen zwischen den Gemeinden erfolgt im Anschluss. Parallel dazu erfolgt der Aufbau des Zentralstandorts, des so genannten PoP, über den die Ortsverkablung den Anschluss in das Gesamtnetz erhält.

 

So können die Gemeinden Hohenfelde, Rethwisch, Sommerland und Süderau noch im Jahr 2017 mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen!

Frohe Weihnachten

(18.12.2015)

Amtsvorsteher Harm Früchtenicht, die Bürgermeister der amtsangehörigen Gemeinden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Amtsverwaltung wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern des Amtes Krempermarsch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016. Wir wünschen Ihnen angenehme Festtage im Kreise Ihrer Familien und Ihrer Freunde. Für das Jahr 2016 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Insgesamt wünschen wir für das Jahr 2016 mehr Frieden auf der Welt.

 

Am 24.12. und 31.12.2015 ist die Amtsverwaltung geschlossen. Die Amtsverwaltung hat für Sie wieder am Montag, den 28.12.2015 von 8.00 - 12.00 Uhr, am Dienstag, den 29.12.2015 von 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr und am Mittwoch, den 30.12.2015 von 8.00 - 12.00 Uhr geöffnet. Im neuen Jahr steht Ihnen die  Amtsverwaltung ab Montag, den 04.01.2016 zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Frohe Weihnachten
Foto: Frohe Weihnachten

Vermarktungstermine Glasfaserausbau im Amt Krempermarsch

(17.11.2015)

Im Aktionszeitraum vom 02.11. - 12.12.2015 findet die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse für die flächendeckende Breitbandversorgung im Amt Krempermarsch für die Gemeinden Rethwisch und Süderau statt. Die beiden Gemeinden gehören mit den Gemeinden Hohenfelde und Sommerland des Amtes Horst-Herzhorn zum Aktionsgebiet 10. Die Informationsveranstaltungen der Einwohnerinnen und Einwohner in den Gemeinden Rethwisch und Süderau verliefen außerordentlich erfolgreich. Jeweils bis zu 180 Einwohner/innen besuchten die Veranstaltungen in Süderau am 05.11.2015 und in Rethwisch am 09.11.2015. Nun muss der Abschluss der Verträge mit den Hauseigentümern/innen und Mietern/innen erfolgen. Ziel ist der Abschluss von 820 Verträgen im gesamten Aktionsgebiet. Dies dürfte zu schaffen sein, versicherten die Bürgermeister Michael Nagel (Rethwisch) und Peter Wischmann (Süderau). Die ersten Vermarktungstermine bestätigen dies. Das Interesse der Einwohner/innen an einem Glasfaseranschluss ist sehr hoch, so Peter Wischmann.

Folgende Vermarktungstermine finden noch statt:

 

Gemeinde Rethwisch

Samstag, 21.11.2015, 9.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag, 03.12.2015, 16.00 - 19.00 Uhr

jeweils im Gemeindezentrum Rethwisch, Schinkeler Weg 1

 

Gemeinde Süderau

Donnerstag, 26.11.2015, 16.00 - 19.00 Uhr

Feuerwehrgerätehaus Süderau

Donnerstag, 10.12.2015, 16.00 - 19.00 Uhr

Feuerwehrgerätehaus Steinburg

 

Bei einem Vertragsabschluss innerhalb des Aktionszeitraumes ist der Hausanschluss kostenlos. Danach entstehen für die Erstellung des Hausanschlusses Kosten von bis zu 1.000 €. Also..... ein Grund mehr, sich rechtzeitig einen Vertragsabschluss zu sichern. Vertragspartner sind die Stadtwerke Neumünster (SWN), die im Auftrag des Zweckverbandes "Breitbandversorgung Steinburg" das Glasfasernetz bauen und betreiben. Eigentümer des Netzes werden die Gemeinden und damit auch die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden. Informationen zu den Angeboten und den Kosten erhalten Sie auf der Homepage der Stadtwerke Neumünster mit dem nachfolgenden Link.

Foto zur Meldung: Vermarktungstermine Glasfaserausbau im Amt Krempermarsch
Foto: Informationsveranstaltung der Gemeinde Süderau

Standesamt am 18.11.2015 geschlossen

(17.11.2015)

Wegen einer Fortbildungsveranstaltung ist das Standesamt am Mittwoch, den 18.11.2015 geschlossen.

Auch in Rethwisch beginnt das digitale Zeitalter!

(27.10.2015)

Auch die Gemeinde Rethwisch gehört zu den ersten Gemeinden des Amtes Krempermarsch, die vom Zweckverband "Breitbandversorgung Steinburg" und den Stadtwerken Neumünster (SWN) mit einem flächendeckenden Glasfasernetz versorgt werden sollen. Die Gemeinde lädt daher alle Einwohnerinnen und Einwohner, Grundstückseigentümer/innen und Mieter/innen zu einer Informationsveranstaltung des Zweckverbandes und der SWN in das Gemeindezentrum ein. Die Informationsveranstaltung findet am Montag, den 09.11.2015 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum in Rethwisch, Schinkeler Weg 1, 25566 Rethwisch, statt. Unterstützen Sie die Gemeinde und den Zweckverband bei ihren Bemühungen um eine flächendeckende Breitbandversorgung und kommen Sie zur Informationsveranstaltung.

Gemeinde Süderau lädt zur Informationsveranstaltung für den Glasfaserausbau ein!

(27.10.2015)

Nun ist es endlich soweit! Der Glasfaserausbau in der Gemeinde Süderau soll beginnen. Die Gemeinde mit ihren Ortsteilen Süderau und Steinburg soll flächendeckend mit Breitband/ Glasfaser versorgt werden. Hierzu lädt die Gemeinde Süderau alle Einwohnerinnen und Einwohner, Grundstückseigentümer und Mieter zu einer Informationsveranstaltung des Zweckverbandes "Breitbandversorgung Steinburg" und der Stadtwerke Neumünster (SWN) am Donnerstag, den 05.11.2015 zu 19.00 Uhr in die Mensa des Schulzentrums Krempe, Am Burggraben 10, 25361 Krempe, herzlich ein. Unterstützen Sie die Gemeinde und den Zweckverband bei ihren Bemühungen für eine flächendeckende Breitbandversorgung und kommen Sie zu der Informationsveranstaltung.

Das Schadstoffmobil kommt

(07.10.2015)

Amt Krempermarsch, 07.10.2015

 

Am 10. November 2015 kommt wieder das Schadstoffmobil nach Krempe. Von 13.00 bis 16.00 Uhr steht es auf dem Parkplatz der Amtsverwaltung Krempermarsch, Birkenweg 29 in Krempe.

 

 

Angenommen werden Schadstoffe aus Privathaushalten, ausgenommen Altöl und leere Farbbehälter.

 

 

Fixe Tippelei!

(02.09.2015)

So wünscht man einen guten Weg! Zumindest unter jungen Gesellen auf Wanderschaft. 3 Jahre und ein Tag lang dauert die Reise auch für Lala und Nemo (Foto). Der Begriff Wanderjahre (auch Wanderschaft, Walz, Tippelei, Gesellenwanderung) bezeichnet die Zeit der Wanderschaft zünftiger Gesellen nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit (Freisprechung). Sie war seit dem Spätmittelalter bis zur beginnenden Industrialisierung eine der Voraussetzungen der Zulassung zur Meisterprüfung. Die Gesellen sollten vor allem neue Arbeitspraktiken, fremde Orte, Regionen und Länder kennenlernen sowie Lebenserfahrung sammeln. Ein Handwerker, der sich auf dieser traditionellen Wanderschaft befindet, wird als Fremdgeschriebener oder Fremder bezeichnet. Während Lala erst 9 Monate auf Wanderschaft ist, hat Nemo schon 1 Jahr und 9 Monate unter den Schuhsohlen. Beiden kommen aus der Nähe von Stuttgart und haben Möbeltischlerin gelernt. Auf dem Weg zu ihrem nächsten Meister besuchten Sie am 01.09.2015 auch das Amt Krempermarsch und sagten ihren Spruch auf. Lala und Nemo berichteten, dass immer mehr junge Handwerksfrauen auf Wanderschaft gehen. Ausgestattet mit dem Amtssiegel in ihrem Wanderpass und einem kleinen Reisegeld setzten Sie von Krempe aus ihre Wanderschaft Richtung Glückstadt fort. In der Kremper Amtsverwaltung sprechen pro Jahr ein Hand voll Zimmerer, Maurer und Tischler vor, um einen Dienstsiegelabdruck für ihren Wanderpass und ein kleines Reisegeld zu erbitten.

Quelle: wikipedia

Foto zur Meldung: Fixe Tippelei!
Foto: Nemo und Lala im Amt Krempermarsch

Wieder Kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Krempermarscher Institutionen

(16.07.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Krempermarsch vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Amt Krempermarschern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Amt Krempermarscher Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Krempermarsch kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Wieder Kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Krempermarscher Institutionen
Foto: Logo

Amtsverwaltung ist am 19.06.2015 geschlossen!

(17.06.2015)

Wegen einer betrieblichen Veranstaltung ist die Amtsverwaltung am kommenden Freitag, den 19.06.2015 geschlossen. Ab Montag, den 22.06.2015 ist die Amtsverwaltung wieder zu den gewohnten Sprechzeiten geöffnet.

Tag des offenen Freibades

(03.06.2015)

Am kommenden Sonnabend, den 6. Juni 2015 findet von 14.00 - 18.00 Uhr der "Tag des offenen Freibades" im Freibad Krempe statt. Hierzu sind alle Einwohner/innen des Amtes Krempermarsch und Gäste des Freibades eingeladen. Der Eintritt in das Freibad ist in dem vorgenannten Zeitraum frei. Die Jugendfeuerwehr Krempe wird ihre Hüpfburg für die kleineren Kinder aufbauen. Der "Arschbombenwettbewerb" in verschiedenen Altersklassen findet ab 15.00 Uhr an der Sprunganlage des Freibades statt. Den Siegern winken verschiedene Preise. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht, der Vorsitzende des Badausschusses Reinhard Riemann und Bürgermeister aus dem Amtsgebiet werden hierzu die Jury bilden. Das Wasserturmteam hat seinen Kiosk geöffnet und bietet Kaffe, Kuchen, Snaks, Süßigkeiten, Eis und Getränke an. Nachdem das Wetter zu Beginn der Badesaison bisher eher verhalten war, sind für das kommende Wochenende hochsommerliche Temperaturen und Sonnenschein angekündigt. Ein Grund mehr, am kommenden Sonnabend ins Freibad Krempe zu kommen.

Foto zur Meldung: Tag des offenen Freibades
Foto: Tag der offenen Tür 2014

Freibad Krempe öffnet am 16.05.2015

(15.04.2015)

Am Sonnabend, dem 16.05.2015, beginnt im Freibad Krempe die Saison 2015. Schwimmmeister Ralf Roters und sein Team bereiten derzeit das Freibad auf die neue Saison vor. Umfangreiche Unterhaltungs- und Wartungsarbeiten im Freibad waren erforderlich. So mussten nach Jahren des Betriebes die Filter saniert werden. Ein seniorengerechte Treppe wird zur neuen Saison ins Becken eingebaut. Ein neuer Pächter/ Betreiber für den badeigenen Kiosk konnte gefunden werden. Das Wasserturmteam aus Lägerdorf wird die Gäste des Freibades mit Getränken, Eis, Kaffee und Kuchen und kleinen Snacks versorgen. Der diesjährige Tag des "Offenen Freibades" findet am Sonnabend, dem 06.06.2015, in der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr statt. Neben einem freien Eintritt in das Freibad werden den Besucher/innen verschiedene Angebote unterbreitet. Auch für die Saison 2015 erhalten alle Schüler/innen des Schulverbandes Krempermarsch kostenlos Saisonkarten für das Freibad Krempe. Die Ausgabe der Saisonkarten erfolgt ab dem 04.05.2015 im Amt Krempermarsch. Der Flyer des Freibades für die Saison 2015 ist fertiggestellt und wird demnächst an alle Haushalte verteilt.

Foto zur Meldung: Freibad Krempe öffnet am 16.05.2015
Foto: Freibad Krempe

Amt bestellt 2 Integrationsbeauftragte

(31.03.2015)

Im Sozialausschuss des Amtes Krempermarsch hatte Bürgermeister Volker Haack, Krempe, den Vorschlag unterbreitet, eine Integrationsbeauftragte für das Amt Krempermarsch zu bestellen. Die Verwaltung des Amtes erstellte daraufhin eine Stellungausschreibung, die auf der Homepage des Amtes veröffentlicht wurde. Auf diese Stellenausschreibung haben sich zwei Bewerberinnen gemeldet und ihre Bewerbungsunterlagen vorgelegt. Beide Bewerberinnen wurden zur Sitzung des Amtsausschusses am 23.03.2015 eingeladen. In der Vorstellung machten beide Bewerberinnen einen sehr kompetenten und sympathischen Eindruck. Der Amtsausschuss beschloss daraufhin einstimmig, beide Bewerberinnen zu gleichberechtigten Integrationsbeauftragten des Amtes Krempermarsch zu bestellen. Beide Bewerberinnen konnten sich eine gute Zusammenarbeit vorstellen. Frau Nehdal Al– Eryani ist 39 Jahre jung und wohnt in Krempe. Sie ist vor 3 Jahren aus dem Jemen in die Bundesrepublik Deutschland gekommen. Zuletzt war sie im Jemen als Ärztin und Journalistin tätig. Frau Al – Eryani arbeitet seit geraumer Zeit mit dem Sozialamt bei der Aufnahme der Asylbewerber/innen und Flüchtlinge zusammen und berät und betreut die aufgenommenen Personen.

Frau Jutta Becher, 54 Jahre, ist Doktorin der Philosophie und hat Afrikanistik studiert. Sie spricht verschiedene Sprachen wie Englisch, Französisch Spanisch und sogar 2 afrikanische Sprachen. Durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit in dem Projekt „Dialog in Deutsch“ der Stadtbibliothek Itzehoe und der Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Hamburg ist ihr die Situation der Asylberwerber/innen und Flüchtlinge sehr gut bekannt. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht überreichte Frau Becher und Frau Al – Eryani die Bestellungsurkunde am 30.03.2015 im Amt Krempermarsch. Er machte deutlich, dass der Amtsausschuss des Amtes sehr froh ist, dass zwei hervorragende Bewerberinnen nun zu Integrationsbeauftragten bestellt werden konnten. Ursprünglich war ja nur die Bestellung einer Integrationsbeauftragten vorgesehen. Doch besondere Aufgaben erfordern auch besondere Lösungen. So kann das Amt zukünftig bei der Aufnahme und Integration der dem Amt zugewiesenen Personen mit großer Unterstützung rechnen. Da sich die Lage in den Krisengebieten nicht entspannt, werden sich das Amt und die Gemeinden der besonderen Aufgabe der Aufnahme und Integration der Flüchtlinge noch lange stellen müssen. Viele Einwohner/innen und Einwohner aus dem Amtsbezirk sind bei der Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft schon jetzt ehrenamtlich tätig. Diesen gilt der besondere Dank. Die Verwaltung ist neben der Beschaffung und Ausstattung des Wohnraumes und der Aufnahme der Flüchtlinge nicht in der Lage, die Aufgabe der Integration zu übernehmen.

Amtsvorsteher Harm Früchtenicht überreichte den neuen Integrationsbeauftragten die Bestellungsurkunde und einen Blumenstrauß und wünschte bei der Aufgabe viel Erfolg.

Foto zur Meldung: Amt bestellt 2 Integrationsbeauftragte
Foto: Thomas Tietjens, Jutta Becher, Harm Früchtenicht, Nehdal Al-Eryani, Jörg Bucher

Das Schadstoffmobil kommt

(27.02.2015)

Am 26. März 2015, 13.00 bis 16.00 Uhr kommt wieder das Schadstoffmobil nach Kremperheide am Wasserwerk.

Am 28. April, 13.00 bis 16.00 Uhr ist das Schadstoffmobil in Krempe auf dem Parkplatz der Amstverwaltung.

 

Angenommen werden Schadstoffe aus Privathaushalten, ausgenommen Altöl und leere Farbbehälter.

Neue Schiedsleute im Amt Krempermarsch

(14.10.2014)

In der Sitzung des Amtsausschusses am 13.10.2014 haben sich die neuen Schiedsmänner Wolfgang Plünske aus Kremperheide und Achim Hahnkamm aus Bahrenfleth den Mitgliedern des Amtsausschusses vorgestellt. In seiner Sitzung am 23.06.2014 hatte der Amtsausschuss des Amtes Krempermarsch Herrn Wolfgang Plünzke als Schiedsmann des Amtes Krempermarsch und Herrn Achim Hahnkamm als seinen Stellvertreter dem Amtsgericht vorgeschlagen. Im August 2014 hatte die Direktorin des Amtsgerichtes Itzehoe die Wahl bestätigt und die beiden Schiedsleute ernannt.  Notwendig wurde die Wahl der neuen Schiedsleute, da der bisherige Schiedsmann Rolf Beermann und sein Stellvertreter Heinrich Haberland nach langjähriger Tätigkeit nicht mehr zur Verfügung standen. Amtsvorsteher     Harm      Früchtenicht    wünschte    den   neuen

Schiedsleuten des Amtes Krempermarsch eine erfolgreiche Arbeit bei der Schlichtung von Streitigkeiten. Er stellte dabei heraus, dass die erfolgreiche Arbeit der Schiedsleute eine wesentliche Entlastung der Gerichte darstellt. Schlichten statt richten ist dabei der Slogan der Schiedsleute. Zuvor nahm Amtsvorsteher Harm Früchtenicht die Verabschiedung von Herrn Rolf Beermann als Schiedsmann des Amtes Krempermarsch vor. Herr Beermann war seit Mai 2009 Schiedsmann des Amtes Krempermarsch. Im Jahr 2009 wurden die drei Schiedsamtsbezirke zu einem Schiedsamtsbezirk im Amt Krempermarsch zusammengelegt. Harm Früchtenicht betonte, dass  Rolf Beermann seine Aufgabe als Schiedsmann mit großem Engagement wahrgenommen hat. Dabei ist seine kommunalpolitische Erfahrung als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Kremperheide sicherlich hilfreich gewesen. Zahlreiche Schiedsverhandlungen hat er im Verwaltungsgebäude des Amtes Krempermarsch mit Erfolg durchgeführt. Amtsvorsteher Harm Früchtenicht bedankte sich bei Rolf Beermann für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit und überreichte als Dank einen Blumenstrauß.

 

Der neue Schiedsmann, Herr Wolfgang Plünzke, ist unter Telefon 04821/87098 erreichbar.

 

Foto zur Meldung: Neue Schiedsleute im Amt Krempermarsch
Foto: Wolfgang Plünzke, Harm Früchtenicht und Achim Hahnkamm (von links)

Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Amt Krempermarsch

(13.10.2014)

Die Erstellung eines Konzeptes für eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren aus dem Amt Krempermarsch befindet sich auf der Zielgeraden. Im Rahmen dieses, mit Bundesmitteln geförderten Projektes, soll auch ein Konzept für eine Anlauf- und Beratungsstelle für Senioren entwickelt werden. Ziel des Projektes ist es, Senioren zu unterstützen, z .B. durch Fahrgemeinschaften für Einkäufe etc., aber auch die Eigenständigkeit der Senioren zu fördern, z.B. durch einen altersgerechten Umbau und Ausbau des betreuten Wohnens. Von den rund 9.500 Einwohnern/innen des Amtes Krempermarsch sind aktuell 27 Prozent über 60 Jahre alt. Dieser Anteil wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen (voraussichtlich auf etwa 40 Prozent). Daher wurden mit der Bürgerbefragung die Lebensumstände, Bedarfe und Wünsche der älteren Bürger erhoben und analysiert, um gezielt auf diese Entwicklung reagieren zu können und für die künftige Entwicklung vorbereitet zu sein. Am Sonnabend, den 11.10.2014 traf sich vormittags die Lenkungsgruppe (Foto) zu diesem Projekt, um die Ergebnisse der Bürgerbefragung auszuwerten und Vorschläge zu erarbeiten. Nachmittags erfolgte eine öffentliche Darstellung der Ergebnisse. Erfreulich ist, dass fast 50 % der Senioren/innen aus dem Amt Krempermarsch an der Befragung teilgenommen haben. Die überwiegende Anzahl der Senioren/innen wünscht sich dabei, dass sie auch noch im hohen Alter in der Kremper Marsch wohnen bleiben können und die entsprechende Unterstützung hierfür in den Einrichtungen und den Gemeinden dafür finden. Hierfür gilt es Lösungen zu erarbeiten. Projektleiter Lothar Schramm wird nunmehr unter Berücksichtigung der Ergebnisse das Konzept abschließend erstellen und den Gremien zur Beratung vorlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zur Meldung: Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Amt Krempermarsch
Foto: Lenkungsgruppe

Förderverein "Störfähre Else" e.V. lädt zum Labskaus und Rübenmus ein!

(13.10.2014)

Der Förderverein " Störfähre Else" e.V. lädt die Einwohner/innen zum Labskaus und Rübenmus mit Bingo am Freitag, den 31. Oktober 2014 in den Gasthof Holger Frauen in Beidenfleth ein. Um 19.00 Uhr ist das gemeinsame Essen vorgesehen. Die Kosten für Essen und Bingo betragen insgesamt 13,00 €. Anmeldungen sind möglichst direkt beim Wirt bis  zum 30.10.2014 unter Telefon 04829/349 vorzunehmen.

Foto zur Meldung: Förderverein "Störfähre Else" e.V. lädt zum Labskaus und Rübenmus ein!
Foto: Fähre Else

Bürgerinformationsbroschüre wird neu verteilt

(07.03.2014)

Im November 2013 hat das Amt Krempermarsch eine neue Bürgerinformationsbroschüre präsentiert, die in Zusammenarbeit mit dem Verlag „inixmedia“ aus Schwentinental erstellt wurde. Diese Broschüre sollte – so sah es eine Vereinbarung mit dem Verlag vor – an alle Haushalte im Amtsbereich verteilt werden. Hierzu beauftragte inixmedia einen externen Dienstleister.

Wie sich zwischenzeitlich aber herausstellte, nachdem einige Nachfragen nach der ausbleibenden Zustellung des Heftes im Amt eingegangen waren, hat dieser Dienstleister die Verteilung nur lückenhaft, in manchen Bereichen auch gar nicht durchgeführt. Das Amt Krempermarsch und der Verlag inixmedia bedauern die Unzuverlässigkeit der Verteilerfirma. Doch nicht nur in der Krempermarsch, auch in anderen Ämtern und Gemeinden des Landes hat der Dienstleister seine zugesagten Leistungen mangelhaft erbracht.

Für das Amt Krempermarsch ist mit dem Verlag inixmedia eine kurzfristige Lösung vereinbart worden: In den kommenden Tagen wird die Informationsbroschüre in voller Haushaltszahl nachgedruckt und dann durch zuverlässige Kräfte an alle Haushalte im Amtsbereich verteilt. Wer sie dann doppelt erhalten hat, möge die Broschüre bitte sinnvoll weiter reichen.

Alternativ kann die Bürgerinformation auch auf der Homepage des Amtes („www.amt-krempermarsch.de“) unter der Rubrik Amtsverwaltung, und dann unter dem Punkt Amtsbroschüre eingesehen werden.

Homepage des Amtes Krempermarsch überarbeitet und nun auch für Smartphones verfügbar

(08.10.2013)

Laufend wird die nunmehr seit rund zwei Jahren bestehende neue Homepage des Amtes Krempermarsch überarbeitet und aktualisiert. Eine Homepage lebt von ihrer Entwicklung und Aktualität. In den zwei Jahren wurden rund 90 aktuelle Informationen und Berichte auf der Homepage veröffentlicht. Die Integration des Ratsinformationssystems und des Bürgerinformationssystems mit Informationen zu Sitzungen der Gemeindevertretungen und ihrer Ausschüsse, Einladung, Vorlagen und Sitzungsniederschriften haben sich bewährt. Anfragen in der Verwaltung belegen, dass vermehrt Gemeindevertreter/innen mit einem persönlichen Zugang und einem Kennwort auch das nur für Gemeindevertreter/innen bestehende Ratsinformationssystem nutzen. Bürgermeister und Gemeindevertreter/innen, die das Ratsinformationssystem nutzen möchten, brauchen sich nur mit der Amtsverwaltung in Verbindung zu setzen. Sie erhalten dann eine Benutzerkennung und ein erstes Passwort und schon kann die Nutzung erfolgen.

 

Als weitere Entwicklung sind die Seiten der Homepage nun auch in einer mobilen Ansicht für Smartphones verfügbar. Während die Homepage in ihrer klassischen Ansicht auf Smartphones aufgrund der Größe nur schwer darstellbar ist, wurde die Homepage des Amtes in ihrer mobile Ansicht für die Nutzung z.B. mit Smartphones ausgerichtet.

 

 

Der IT-Fachmann des Amtes und Webmaster der Homepage, Herr Tietjens, hat für das Amt Krempermarsch auch einen QR-Code erstellt. In dem QR-Code des Amtes ist die Internetadresse der Homepage des Amtes gespeichert. Mit einer entsprechenden Software auf dem Smartphone kann der CR-Code „fotografiert“ werden. Man gelangt dann automatisch auf die Homepage des Amtes.

Was sind QR-Codes?
QR-Codes (englisch für „Quick Response“, „schnelle Antwort“) bezeichnen zweidimensionale Strichcodes, die die japanische Firma Denso Wave 1994 entwickelte. Hintergrund: In den 80er-Jahren stiegen die Anforderungen der Automobilindustrie an maschinenlesbare Codes. Sie sollten mehr Informationen auf kleinerer Fläche unterbringen und geringe Anforderungen an Lesegeräte stellen. Und sie sollten funktionieren, wenn sie teilweise verschmutzt oder zerstört sind.

QR-Codes sind im Grunde kleine Datenspeicher, die bis zu einer halben DIN-A4-Seite Text fassen. Die Informationen sind verschlüsselt in einem Muster aus hellen und dunklen Punkten. Die Punkte sind wie die Nullen und Einsen in der digitalen Computertechnik für den Menschen unlesbar. Sie haben aber dieselbe Funktion: Eine bestimmte Abfolge erzeugt einen definierten Wert, etwa einen Buchstaben oder eine Zahl.

Wozu dienen QR-Codes?
Anfangs nutzte nur die Industrie QR-Codes, aber mittlerweile erobern die quadratischen Muster zunehmend unseren Alltag. Ein Fotohandy mit passender Codeleser-Software erkennt diese Informationen und entschlüsselt sie.

Quelle: Computer-Bild

Foto zur Meldung: Homepage des Amtes Krempermarsch überarbeitet und nun auch für Smartphones verfügbar
Foto: Homepage des Amtes Krempermarsch für das Smartphone